Bremens Juwel - Die Böttcherstraße | die nordstory | NDR Doku

Am 4 Jun 2021 veröffentlicht

Die Böttcherstraße ist Bremens City-Juwel und für viele die heimliche Hauptstraße der Stadt. Ein Touristenmagnet. Die urige Gasse mit ihren historischen Häusern, spitzen Giebeln und malerischen Winkeln lebendig zu erhalten und attraktive Zukunftsideen zu entwickeln, eine Herausforderung, der sich Bremen engagiert stellt.

1921: Grundsteinlegung in der Böttcherstraße. 1931 war alles fertig. Vor 90 Jahren schon von großer Anziehungskraft, ist die malerische Gasse bis heute ein Muss bei jedem Stadtbesuch. Mehr denn je sind Ideen, Engagement und Begeisterung für den Erhalt dieses Bauschatzes gefragt. Das historisch einzigartige Ensemble soll zum 100-jährigen Jubiläum im gewohnten Glanz strahlen und Besucher*innen mit seinem immerwährenden Duft nach frisch gemahlenem Kaffee betören. Das Schicksal anderer norddeutscher Innenstädte, die von Verödung bedroht sind, soll die Böttcherstraße nicht ereilen.

Bremen setzt auf die Böttcherstraße. In normalen Zeiten lockt sie jährlich 1,1 Millionen Touristen in die Hansestadt. Vom Goldschmied im historischen Handwerkerhof über die Kultgaststätte Ständige Vertretung bis hin zum Filmmusikkomponisten, 120 Menschen leben und arbeiten in der Böttcherstraße. Händler und Gastronomen, Kulturengagierte und Ideengeber, viele arbeiten mit an einer sprühenden Zukunft der Gasse.

"die nordstory" blickt hinter die Fassaden der historischen Mauern, in den berühmten Backsteinbau von Ludwig Roselius, aber auch in die Privatwohnungen, von denen es nur noch drei in der Böttcherstraße gibt.

Gefördert mit Mitteln der nordmedia - Film- und Mediengesellschaft Niedersachsen/Bremen mbH.

KOMMENTARE

  • Excellent documentary of this fascinating city. Charm, beauty, art and talent are combined in this old street full of optimistic individuals.

  • I

  • Es traenen einem die Augen.

  • Hat mich ehrlich gesagt, zu Tränen gerührt. Tolle Doku

  • Schade das der schmuck & gold laden betrieben wird als waere es immer noch 1995. Keine Social Media strategie und praesenz. Keine individualisierung. Besonders weil man mit dem Blick in die Werkstatt noch mehr machen kann als das nur fuer die Touristen zu haben.

  • 4:08 lass dich nicht lumpen, geh pumpen

  • Ich hatte mal die Gelegenheit, ein Gewürzlager hier in Bremen zu betreten. Ich liebe Düfte von Gewürzen aus aller Welt. Und natürlich mag ich auch den Duft von frisch gerösteten Kaffeebohnen, wie er häufig in der Nähe der Kaffeeröstereien entsteht

  • Eine wunderbare Straße mit wunderbaren Menschen

  • Die , mit Abstand, schlechteste Regierung, die wir jemals hatten.

  • Wenn die gewußt hätten, wie es noch kommt... Die Armen; können einem echt leid tun.

  • Was für mich eher ganz schlechten Beigeschmack hat: Die Produktionsfirma ist selber Mieter in der Böttcherstrasse und kassiert zudem noch üppige Nordmedia-Fördergelder für die Eigenwerbung. Der Komponist der Musik dieser Reportage ist der im Film vorgestellte Filmkomponist - natürlich auch Mieter in der Böttcherstrasse. Die Filmemacherin hat dem Anschein nach ihnen Verwandten/Ehemann gleich als Kameramann engagiert. Ob dem NDR in Hannover diese intensive Vetternwirtschaft vorher bekannt war?

  • Tut mir Leid dass ich in die all zu positiven Kommentare fahre: Als Anwohner und eben nicht Tourist ist die Doku "nett" aber nicht ausreichend: Leider wird der nationalsozialistische Hintergrund Roselius (Immerhin Gründer der Vaterlandspartei, einer Vorgängerpartei der NSDAP) und der Böttcherstraße nicht ausreichend beleuchtet. Die Böttcherstraße wurde mit dem Gedanken erstellt "Deutsch" zu sein, ein neuen reindeutschen Kunst und Architekturbegriff zu entwickeln und Hitler bzw. der NSDAP zu gefallen. Ebenso der Himmelssaal der nach Wirths Ideologie vor rassistischer Symbolik nur so strotzt. Letztlich ist das gesamte Ensemble größtenteils zerstört und künstlich wiederaufgebaut worden (nur komischerweise ohne die offen rassistische Symbolik zB des Lebensbaums) und damit, wie fast alle Architektur rund um den Markt nur noch ein sog. Fake. Ich laufe als Anwohner so gut wie gar nicht durch die Böttcherstraße, auch wenn sie als Fragment der Geschichte, wenn auch künstlich, äußerst wichtig ist, und noch wichtiger wäre, wenn man auch die Symbole wiederaufgebaut hätte. Es schaudert mich bei dem Gedanken, dass Touristen durch Stadtführungen nicht gesagt bekommen welchen Hintergrund diese Straße eigentlich hat und sich am besten im Himmelssaal noch verheiraten. Man sollte die Straße wahrnehmen als das was sie ist: Ein künstlich wiederaufgebauter Touristenmagnet mit nationalsozialistischem und kolonialistischem Hintergrund der von der Sparkasse unterhalten wird. Wenn man das alles ausblendet ist es hier wirklich "schön", wenn nicht, dann findet man die wirklich schönen historischen Orte in Bremen. Die gibt es nämlich auch wenn selten darüber berichtet wird. Die Gewerbetreibenden haben natürlich mit "meiner" Kritik (es ist nicht meine, die Haltung Roselius ist bekannt!) nichts zu tun und sollten gerne weiterhin unterstützt werden! Ich weiß das nun Hassposts folgen werden. Das ist normal heutzutage, aber beachten Sie bitte dass ich hier eben nicht meine eigene Meinung widerspiegele, sondern einzig Tatsachen Kund tue die in der Doku nicht erwähnt werden.

  • Sehr nett, daß man das aus Patriotismus mag. Letztlich geht man aber durch ein Neubaugäßchen ohne Atmosphäre. Sorry, aber ich war oft dort, den Reiz davon hab' ich noch nicht wirklich verstehen können. Da hat ja selbst Rüdesheim mehr an Atmosphäre - und das heißt was!

  • Was erlauben Böttcher?

  • Ich hoffe dass irgendwann Mal die Innenstadt wie in Frankfurt mit den Hochhäusern aussieht, die Junkies bleiben sowieso beim HBF

  • Kann ich als Fussgänger unbehelligt durchgehen oder werde ich von Radidioten bedroht und beiseite geklingelt?

  • Ach schau mal einer an, da dachte ich immer nur wirklich bekannte Personen bekommen die Ehre, dass eine Straße nach ihnen benannt wird aber da ist sie, meine Straße :D

  • Bleibt da bitte dran

  • Zu langatmig und nicht auf den Punkt.

  • Ich Liebe meine Stadt 😁🥰😁👍👍

  • Bremen, die Stadt, bei dem einem schlecht wird, sobald man dort angekommen ist.

  • 22:45 Haha den Kürbis vor dem Laptop, bloß keine Werbung mach 😂😂😂

  • Die frau von der ständigen vertretung ist so herzlich ich hoffe ihr bleibt wo ihr seid. Nach meinem nächsten stadion Besuch komme ich auf jedenfall auf ein kühles vorbei

  • Eine Schöne Reportage, dich mich immer wieder glücklich macht, hier zu leben.

    • Definitiv Lennart - und man lernt auch immer wieder neues über unsere Hansestadt :)

  • in Bremen gibt es keine Juwelen. Es ist das "Nürtingen" des Nordens.

  • Was macht die Frau da bei min 4:29 ? 😂

  • Stolz eine zeitlang in dieser schönen Stadt während meines Studiumpraktikums bei Becks gelebt zu haben 🙏💪🍻

  • Iyenik Bremen lebt einfach

  • Bremen ist immer schön

  • Nur richtig weh, wenn die Sprecherin von einer "immer unattraktiveren Bremer Innenstadt" spricht. Aber leider hat sie recht. Die verantwortliche Senatorin Maike Schaefer hat schon vor Corona alles dafür getan, dass die Innenstadt zu Grunde geht. Ihr bevorzugtes Klientel meidet die Innenstadt wie der Teufel das Weihwasser. Dementsprechend wird die Bremer Innenstadt nicht als Herzensangelegenheit angesehen, sondern als "Störenfried". Geht es doch um Konsum. Und eine Links-Grüne Regierung hat ja mehr ein Herz für Hausbesetzer, als für Investoren. Und "Konsum" an sich ist ja schon der kapitalistische Erzfeind. Es standen viele Investoren bereit, etwas aus den Innenstadt-Brache zu zaubern. Leider wurde jeder von Frau Schaefer vergrault. Schade um Bremen. Wir fahren lieber nach Hamburg, dort sind die Grünen nicht so linksradikal und wirtschaftsfeindlich wie in Bremen. Und der Branchenmix dankt es einem.

    • @Mario Carlo Stara-Flohr Nein, nicht die Parteien machen eine Stadt zu einem Drecksloch; eher die Menschen, wie du es wohl auch selbst erkennen kannst, wenn du dir an die Nase fasst.

    • @Chris Lehmann Hab ich mir schon gedacht, ist auch bereits geblockt. ;-)

    • @Mario Carlo Stara-Flohr Der ist ein Volldepp, einfach nur krank in seinem Kopf! Lohnt sich nicht mit dem zu diskutieren!

    • @Deppenradar Selbstverständlich liegt es in Bremen an den Grünen. Wer regiert denn hier?! Im Übrigen ist das für die City zuständige Bauressort in grünen Händen, DIE machen Bremen zu einem Drecksloch und sind hauptverantwortlich für den Niedergang. Zum Glück sind die noch nicht in die bürgerlichen Stadtteile vorgedrungen, da ist es noch sauber. Gut für Hamburg, dass die Grünen dort nicht ganz so schlechte Arbeit machen wie in Bremen. Bremen selbst muss man deswegen nicht schlechtreden, nur weil paar linke Deppen die nix auf die Kette bekommen das Bundesland seit Jahrzehnten herunterwirtschaften. In HH war es übrigens früher auch nicht besser, bis die CDU mit der Schill-Partei mal richtig aufgeräumt hat und die SPD in der Opposition aus ihren Fehlern gelernt hat. Aber langsam kehrt der Siff in HH auch wieder zurück, da muss man nur mal durchs Schanzenviertel laufen, da wird einem übel vor lauter Dreck und vollgeschmierten Fassaden. Da fühlen sich allenfalls Ratten noch wohl.

    • Das liegt nicht an den Grünen. Diese sind in Hamburg durchaus stark und aktiv. Es liegt eher an Bremen. Es ist ein Drecksloch und immer weniger solvente Bürger machen es nun mal schwer.

  • Super gemachte Reportage! Danke. Hoffe dass wir Bremer alle gemeinsam unsere Stadt und insbesondere die Böttcherstraße und den Schnoor, nach Corona besonders, unterstützen werden! Aber auch die stark gebeutelten Kaufleute dürfen die Kunden nicht plötzlich mit Corona Mondpreisen überrumpeln. Dann sollten wir die Kurve alle wieder gemeinsam noch kriegen. 🍀

  • In Walle wohnen se alle.

  • Die Verwalterin der Straße ist ja mal mega unsympathisch. pseudo-elitär, scheinwahrend, geringschätzend.

  • 14:01 Hey, das bin ich

    • wer.. die Gaststättenbetreiberin oder die Servicekraft die man da kurz sieht?

  • bremen. wo ist das, wer will nach bremen

  • Als Jünglinge Bremer muss ich mir das Video in 30 Jahren noch mal angucken

  • Hat ein Verwandter von mir erbaut, Bernhard Hoetger! Herr Ludwig Roselius hat nicht erbaut, er hat bezahlt!

    • Aber.....hätte Herr Roselius nicht bezahlt ....hätte Herr Hoetger dort nie gebaut. 🤷🏻‍♀️

  • Dieses geheule wegen Corona und wie schwer doch alles ist macht es unschaubar. Die verkaufen Luxusgüter. So schön das alles ist, wenn sie nicht mehr da sind dann ist das halt so.

  • 15:10 so was nervt mich ja.. wenn Leute meinen ständig auf gute Laune machen zu müssen. Ganz schlimm wird es wenn es dann auch noch so eine gespielte.. vielleicht überspielte ''gute Laune'' ist. Hdf..

  • Es ist traurig zu sehen, wie durch teils unsinnige politische Entscheidungen alles mögliche platt gemacht wird. Die Strasse ist aber sehr schön und ich werde sie sicher mal besuchen, wenn ich in der Gegend bin :)

  • Hauptsache Liebeskind, Zech u. Co. lassen die Finger davon! Bei Fr. Schaefer bin ich mir nicht sicher... 😁 (Prämienroute für Radfahrer)

  • In Bremen kann man nur arbeiten . Hab ich über 20 Jahre lang gemacht . Ich war immer froh wenn ich Nachmittags / Abends aus der Stadt raus war . Hier geht es ja um die Böttcherstraße und das ist nun mal die einzige Perle die Bremen zu bieten hat . Der Rest ist das letzte Moloch . Meine Meinung .

    • @Justus Fechtner Geld wäre nicht das Thema - wohnen ist günstig in der Ecke, das habe ich schon geprüft. Lübeck kommt auf die Liste - danke danke :)

    • @Jim Kirk Wenn Du Dir nicht Oberneuland, Schwachhausen oder Horn leisten kannst oder willst dann zieh lieber ins Umland oder nach Oldenburg. In Bremen kann man nur wohnen wenn man richtig viel Geld hat oder richtig wenig. Die Leute mit 40k - 80k Jahreseinkommen ziehen spätestens ins Umland wenn die Kinder in die Schule kommen. Wenn ich die Wahl hätte: Lübeck!

    • @Jim Kirk Dann mach hier z.B. mal ein langes Wochenende wenn es wieder geht und guck es dir in Ruhe an. Selbst ein Bild machen und nicht auf gestörte Typen hören.

    • So ein Schwachsinn! Zieh nach Duisburg- Marxloh wenn es dir in Bremen nicht gefällt!

    • @Jennifer Bremen Wenn man einen Ortswechsel plant, liest sich das hier ja trotzdem ziemlich unschön. In einer ranzigen Stadt wohne ich jetzt schon, das möchte ich ja dann nicht noch mal haben :)

  • LKW macht brrr brrr. HSV, lebenslang Grün weiß, weißt!

  • Mal wieder eine tolle Doku vom NDR. Ich wünsche den Händlern und Gastronomen aus der Doku alles Gute.

  • Corona vorbei

  • Das Problem der verödung der Bremer Innenstadt ist so mega unattraktiv. Wenn man nicht gerade direkt in Bremen wohnt ist es eine wahre Weltreise nach Bremen zu fahren. Denn man muss entweder mit dem teuren öpnv (aus delmenhorst hin und zurück 10 Euro und minimum 1h anreisezeit) oder die perk Häuser der Brepark bzw die Bürgerweide. Es einfach abturnend und so lässt man es halt gleich ganz.

    • @Briesen Lasagne 😂😂😂 naja Es lohnt sich halt nicht. 1h fahrt minimum von delmenhorst nach Bremen ist lang. Ich hatte ne zeitlang kein Auto und hab im. Ldw gearbeitet. Bin mit dem Rad gefahren. Denn mit öpnv hab ich bis zu 2,5 h für die Strecke gebraucht. Sehr sexy. 😂😂😂 Hab mir dann n Auto gekauft. Brauche mit Auto für die Strecke 20. Minuten.

    • Für jemand mit wenig Geld ist es immer kacke. Ansonsten gehts

  • Rheinische Spezialitäten und dann Flammkuchen... ich fasse es nicht...

  • Die Böttcherstraße ist eine Nazi-Straße, wie sie im Buche steht: Sein goldener Glanz ist bis heute ein Hingucker: Der „Lichtbringer“ am Eingang zur Böttcherstraße ist bei Touristen ein beliebtes Fotomotiv - kaum ein Besucher verpasst die Gelegenheit, das berühmte Relief von Bernhard Hoetger abzulichten. Allerdings ist das 1936 entstandene Kunstwerk wegen seiner Vergangenheit als Hommage an Adolf Hitler bereits vor vielen Jahren in Verruf geraten. Die Belege scheinen keinerlei Deutungsspielraum zuzulassen. Nicht nur der Erbauer der Böttcherstraße, der Kaffeemagnat Ludwig Roselius, wollte das Drachentöter-Relief als „Sieg unseres Führers über die Mächte der Finsternis“ verstanden wissen. Bildhauer Hoetger betonte ebenfalls, das Werk trage „mit höchster Kraft die Idee des Führers“ weiter. Für Roselius war die Böttcherstraße eine Herzenssache. Angefangen hatte der sukzessive Umbau der verwahrlosten Gasse 1922. Unter dem Eindruck der deutschen Niederlage im Ersten Weltkrieg wollte der Kaffeemagnat einen Ort der Selbstbesinnung schaffen, eine Art Kulturzentrum für die ganzheitliche Erneuerung von Körper und Geist als Balsam für die deutsche Seele. Wie der Journalist und Autor Arn Strohmeyer dargelegt hat, können der Rassenphilosoph Herman Wirth und der Komponist Richard Wagner als geistige Väter des Projekts gelten. Wirths selbst nach zeitgenössischen Maßstäben obskure Theorie, eine arische Herrenrasse habe das sagenhafte Atlantis bewohnt und nach dessen Untergang die antiken Hochkulturen hervorgebracht, stand für das Haus Atlantis Pate. Von Wagner eignete sich Roselius den volkspädagogischen Impetus an. „Die Wiedererrichtung der Böttcherstraße ist ein Versuch, deutsch zu denken“, predigte der Bremer Unternehmer.

  • Wieder mal eine schöne Doku, nun aus meiner Heimatstadt. :) Die Bar ist schon mal vorgemerkt, wenn ich mal wieder einen "Butenlander" zur Böttcherstraße entführe. :D

  • Sehr schöne Reportage, aber noch viel mehr eine Dokumentation für die kommenden Jahrzehnte. Danke!

  • Endlich mal ein Beitrag über Bremen. Eine Stadt die immer wieder unterschätzt wird weil die Meisten sofort an eine Verschuldete Stadt denken. Dabei gibt es dort soviel Kultur, Architektur und tolle Menschen. Und ja, wie jede größere Stadt gibt es auch in Bremen dunkle Ecken die man nicht so toll findet aber wo sind diese nicht? Ich fahre immer wieder gerne hin.

    • Wir Bremer zeigen dann auch lieber unsere "gute Stube" im Herzen Bremens als die nicht so schönen Ecken :)

  • Die "Straße" wurde doch ´44 in Schutt und Asche gelegt und dann wieder Aufgebaut. Ich wohne in Emden" Nizza des Nordens" wäre doch der Onkel Harris Bomber-Fan der Stift abgerutscht...was wäre es für eine tolle Stadt.

  • jede Stadt hat ihre eigene Winkelgasse danke für die doku

  • Ich mit dem Namen Böttcher fühle mich geehrt 😁

  • "Wir geben nicht auf, ist nicht unsere Natur. Wir schaffen das." Gesprochen wie eine wahre Hanseatin!

  • Wie einfach alle deutschen Städte so aussehen könnten, wenn die verdammten Nazis keinen Krieg mit dem Rest der Welt angezettelt hätten.

    • @Nina Scherm ihr Wunsch in ...... Ohr. 🤷🏻‍♀️ aber leider ist es ja so....“ die Dummen werden nicht alle“ ... hat eine kluge Frau mal gesagt.

    • Ähm. Du weißt schon dass Bremen und auch die bötcherstrasse win tummerfeld waren? Dass die Strasse so aussieht leugz ehr an den Menschen die danach was draus gemacht haben. Vielleicht können wir uns drauf einigen dass wir weder eine biologische noch idiologische Seuche jemals wieder haben wollen. Wobei ich schon gehofft habe dass corona uns vom ns-afd-volk befreit. Vielleicht wird dieser Wunsch noch wahr

  • Das ist toll !

  • Immer wieder Danke für Eure tolle Arbeit ❤️💪👍

  • فيديو جميل جدا لا يمل من المشاهدة

  • Reportage 👍👍👍

  • Wunderschöne Stadt,. viele Sehenswürdigkeiten. Grüsse aus der Residenzstadt Celle

  • Ja, solche schönen kleinen Straßen gibt es ganz viele in Deutschland - Das ist auch ein Teil der deutschen Kultur. Ich leide mit allen Geschäftsleuten, die in dieser schweren Zeit ihre Existenz verlohren haben, bzw. kurz davor standen, und hoffe sehnlichst, das so etwas wie "Corona" nicht so schnell mehr passieren mag. Daumen hoch, und weiter geht's! =) Danke für diese Doku.

  • Tolle Straße ! Die muss ich auf jeden Fall mal besuchen 😁

  • Rheinische Küche im Herzen der alten Hansestadt Bremen. Kölsch statt Becks😂😂😂 ich mag Bremen wirklich gerne , aber das zeugt doch von mangelndem Vertrauen in die eigenen Heimat😂

    • @Enzo Canuzzi ja, red Dir das nur ein, gerade die Regionale Unterschiedlichkeit macht doch Reisen so interessant. Bremen hat einen Mikrokosmos an spannenden Kleinbrauereien, Kaffee Spezialitäten aus aller Welt sind ein Muss, aber die Förderung kleiner lokaler Betriebe unterbleibt so. Genau das machen sie in den südlichen Bundesländern einfach besser. Und es hat nichts mit Weltoffenheit zu tun, die eigene Region zu vernachlässigen. Das hat Bremen gar nicht nötig, schreib ich, obwohl mir Köln regional deutlich näher liegt.

    • Bremen ist eine Welt- und Handelstadt. Da gehört es zur eigenen Heimat, daß man im Gegensatz zur Provinz, daß man auch an allen Ecken Sachen aus den exotistischen Ecken der Welt - wie dem Rheinland - zur Verfügung hat. Um die Ecke bekommst du sicher auch Grünkohl mit Pinkel und ein Becks.

    • @Eda naja, die kommen wenigstens vom Oberrhein, die Wirtin liegt also so halb richtig, ........aber leider auch so gar nicht von der Unterweser😂😂😂 Wobei, können Kölsche Grünkohl🤔

    • Und dann gibt's Flammkuchen 😂

  • Meiner Meinung nach sollte die Böttcherstraße (und das Schnoor) als Vorbild für die gesamte Bremer Innenstadt dienen. Nur so ist die Stadt zu beleben, mit Kunst, Kultur, einzigartiger Gastronomie und (kleinen) individuellen Läden, die sowohl Einheimische als auch Touristen anlocken. Karstadt, Kaufhof, McDonalds und diverse andere große Ketten braucht niemand bzw die haben ihre Plätze in den Malls am Stadtrand.

    • @Dr. M Sicherlich ist die "tendenziell wachsender Unterschicht" ein Problem, aber das kann doch wohl nicht der Grund sein, warum immer mehr Läden mit höherwertiger Ware von Ein-Euro-Billig-Läden aus der City verdrängt wurden. Man muss nicht nach Kampen, Kitzbühl oder Cannes fahren, um ein anderes City-Feeling zu bekommen; es reicht schon Bad Zwischenahn.

    • @V1k1ng 1990 also ich fahr schon für C&A in die Stadt obwohl die Waterfront näher dran ist. Ich steige hier in die S-Bahn und bin in knapp 25 Minuten bei C&A. Mit dem Auto dauerts mindestens genauso lange und ist ungleich teurer. Die Waterfront wiederum ist mit dem ÖPNV schlechter zu erreichen und mit dem Auto will ich da einfach nicht hin. Zu voll und zu viel Stau. Da fahre ich eigentlich nur hin, wenn ich ins Kino will.

    • @Dr. M Also fahren sie für den C&A Besuch in die Stadt? Dafür fahr ich persönlich dann lieber zum Weserpark oder zur Waterfront, da ist die Parksituation auch besser für die große Shoppingtour. In die Stadt fahre ich zum flanieren, um einen Kaffee zu trinken (nicht die 1€ Plörre von Mäkkes), ein leckeres Eis zu essen und vielleicht ne Tüte Bonschen bei der Bonbonmanufaktur zu kaufen. Es ist eben ein kleiner Urlaub, auch für den kleinen Geldbeutel. Und ganz ohne Subvention (durch günstige Mieten etc.) geht es nicht. Ich kann als historischer Handwerker ohne Quersubvention durch meinen Hauptjob auch nicht überleben, weil ich entweder mit den Billigpreisen aus Asien konkurriere oder nichts verkaufe (Corona mal außen vor gelassen), übrigens läuft die Subvention in dem Metier zusätzlich über Handwerker-Gagen durch div. Veranstalter... da muss die Bürgerschaft sich für die Stadt eben ähnliches ausdenken ;-)

    • "Kleine individuelle Läden" sind immer auch mit einem gehobenen Preisschild behaftet, was sich Menschen in einer Stadt, mit tendenziell wachsender Unterschicht und etlichen Dazuverdienern, nicht leisten können. Würde man die Böttcherstrasse nun zum Vorbild nehmen, frisst sich das Überangebot, iVm fehlenden finanziellen Möglichkeiten der Kunden, selbst auf. So belebt man eine Innenstadt auf jeden Fall nicht, ausser wir reden von Kampen, Kitzbühl oder Cannes.

  • Einfach tolle Reportagen! DANKE!!!!

    • Vielen Dank für die netten Worte :)

    • Ich kann mich diesem Lob nur anschließen! Eure Geschichten sind Fernsehen in seiner besten Form! Freue mich über jedem Beitrag. Von dieser Straße hatte ich noch nie gehört, bin aber total begeistert! Ihr seid die Besten! Weiter so, Servus aus Wien!

    • Gerne 🤗

  • Und, was wurde aus den Läden nach 6 Monaten Merkel Lockdown ? Gebt mal ein Update 😄

    • Es ist kein Merkel-Lockdown.

    • @Michael Hazeborg Das heißt "Schnoor" und hier ging es um die Böttcherstraße. :D Aber nahe dran!

    • @Stefan Haderlein Kann man vielleicht sagen, aber mit großer Wahrscheinlichkeit ist das nicht so gemeint. Gerade diese saudumme spitze Bemerkung „Danke Merkel!“ zeugt von einer sehr bedenklichen Unmündigkeit, die alles Übel auf der Welt, auf „die da oben“ schieben. Das ist sehr unmündig und bringt eine starke Opferhaltung zum Ausdruck. Anders wissen sie sich nicht zu helfen! Naja, und Merkel wird häufig von Schwurblern synonym mit die da oben verwendet.

    • @Dr. M Naja Merkel = Deutschland. Das muss net bös gemeint sein. Man kann ebenso gut auch deutscher lockdown sagen.

    • @Dr. M Leider wahr.

  • Viel zu lange Doku

    • @Andreas Kohls da schreibst du aber nach 2 Tagen immer noch 🤣

    • Du hast wohl die aufmerksamsspanne einer Eintagsfliege 😆

    • Hallo Dietmar! Vielen Dank für das Lob für unseren Film! Viele Grüße, NDR Doku

    • Wieso zu lang? Kurzfilme auf RTL2- oder Bildzeitungs-Niveau braucht man wirklich nicht. Danke an den NDR für diese tolle Dokumentation aus meiner geliebten Heimatstadt! Sogar der Rohkaffee-Lagerhalter, bei dem ich seit über 30 Jahren beschäftigt bin, war zu sehen.

  • "In 3 Monaten im Dezember soll es losgehen." Die Dreharbeiten wahren wohl 2020??? Ob der junge Unternehmer das überlebt hat?

    • @Til Ja

    • Kannst du noch mehr Fragezeichen schreiben?

  • Hoffe, die Gastronomie hat es so "weggeschmissen" wg. MHD, daß die Tafel u.a. Hilfseinrichtungen/Bedürftige es bekommen haben.

    • @V1k1ng 1990 : Deutscher Behoerdenwahnsinn :(

    • Manbot73: Getraenke, tiefgefrorenes Fleisch, Essen... Alles wegschmeissen?? Ich fasse es nicht. Gruesse aus Portugal.

    • @V1k1ng 1990 Da das Finanzamt gezwungen ist, die von der Regierung verabschiedeten Gesetze umzusetzen und zwar ob es will oder nicht, sollte wohl nur die Bundesregierung der richtige Ansprechpartner sein.

    • Sachspenden unterliegen der Umsatzsteuer. Nach Steuerrecht ist es also vorgesehen, dass Vernichten billiger ist als Spenden. Und gerade in finanziell unsicheren Zeiten, wo jeder Cent umgedreht werden muss, wird man dann wohl aus rein finanzieller Sicht alles wegschmeißen, statt auf die gespendeten Lebensmittel auch noch Umsatzsteuer zu zahlen. Das kann man machen, wenn man vorher schon genug Umsatz gemacht hat und was zurückgeben möchte. Auch mir blutet dabei das Herz, aber wenn Sie das ungerecht finden, wenden sie sich an die Politik und an das Finanzamt.

  • Zu schön diese Straße. Will dort wohnen.

  • War dort im Urlaub schon und kann nur sagen die ganze Stadt ist wunderschön.

    • @Nina Scherm Du widersprichst Dir gerade selbst. Ein Haus mit Garten mitten in der Stadt findest Du wo? In den Stadtteilen, die weiter weg vom Centrum liegen, womit wir bei Lesum/Oberneuland sind. Logisch oder? Zur Neustadt: Ich bin rund um den Centaurenbrunnen aufgewachsen, Neustadtscontrescarpe, Flüsseviertel, das sind die schönsten Ecken der Neustadt. Hast Du schon mal in die Höfe hinter der Rolandstr./ Kl. Annenstr.geguckt? Sehr hübsch. Diese Straßencarrees gibt es dort größer oder kleiner, alle aber mit Grün hinter den Häusern. Beachtlich für ein Viertel voller Mietwohnungen. Ich liebe meinen Stadtteil, Schwachhausen/Riensberg. Wo lebst Du denn?

    • @Dr. M dann stelle deine Nase nochmal neu ein, ich komme aus der Nähe von Freiburg

    • @Arthur Spooner Es ist natürlich immer sinnvoll eine Aussage als "totalen Quatsch" abzustempeln, aber nicht den Gegenbeweis anzutreten. Ich rieche hier einen getriggerten Bremer ^^

    • @Jutta Lio Ein Besuch ist für den Sommer geplant - man muss es ja mal live sehen. Das die Mieten (lächerlich) niedrig sind habe ich schon gesehen - das war auch einer der Hauptgründe direkt Interesse zu haben. Meine Sorge ist nur, dass die Stadt ja sehr klein ist - dann sind auch die Brennpunkte immer recht nah dran ^^

    • @Arthur Spooner die tun mir auch leid. Aber nur weil da irgendwelche Leute abend heißt dass nicht dass es dort auch Lebenswert ist. Ich vermute übrigens dass ich auch zu diesen Leuten gerechnet werde. Nur weil da unser Firmensitz ist. Aber zum Glück arbeiten da nur die aus der Verwaltung. Und warum die da nicht wohnen wenn das da doch soooooo toll ist ist mir Ratzel. Die meisten machen es übrigens genauso wie ich und fahren nur zum arbeiten nach Bremen. I'm Vergleich zur uberseestadt ist ja Tenever noch eine grüne Oase (mit gestapelten wohnklos) 😂. Much schüttelt es immer wenn ich an diesen gettos vorbei fahre.

  • Guten morgen ☕🍰🍫

  • Immer super gern dort ;)

  • Bremen, die schönste Stadt im Norden.

    • @Pascal Behnke Lesum ist auch sehr schön und Knoops Park in St. Magnus erst!

    • @Dr. M Lüneburg, Schwerin, Celle....

    • Außerhalb der Altstadt gibt es noch die Neustadt, Schwachhausen mit dem Bürgerpark, die Überseestadt oder auch das Viertel. Also eine vielfältige Auswahl an interessanten und schönen Stadtteilen.

    • Wenn man noch nicht in Hamburg, Lübeck, Kiel oder Flensburg war. Bremen hat eine schöne Altstadt, der Rest ist ein einziges Shithole.

  • Immer wieder unterhaltsam und interessant👌👍 Ps:🔜👁️👁️My🎦

    • Moin Wallet_Mania! Vielen lieben Dank! 😍 Wir freuen uns sehr über deinen Kommentar. Dein Team von NDR Doku