Schöne Gärten in trockenen Zeiten | Die Nordreportage | NDR

Am 7 Jun 2021 veröffentlicht
Vielerorts wird in trockenen Sommern zum Wassersparen aufgerufen. Profis erklären, wie die Gärten trotzdem grün bleiben.

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KOMMENTARE

  • wow, ist ja fast revolutionär das Regenwasser zu sammeln...toll, toll, toll. Vor allem um dann den Rasen damit zu wässern ^^

  • Wenn ich sehe was da unter dem Rollrasen geklatscht wird, könnte man schon wieder Anfangen zu Brechen

  • Also erstmal gibt es keiner WASSERMANGEL! Das Wasser ist nur sehr ungerecht verteilt, aber es ist da. (Zum Beispiel sind im Bodensee, 48m³ = 4800000000000 l) Zweitens, hatten meine Großeltern auch einen Kleingarten. Und Anfang der 90er Jahre, hat Opa einfach nen Haufen Regentonnen aufgestellt, dort das Wasser eingefangen und dann mit Tröpfchenbewässerung, ohne Probleme alles bewässert! Natürlich hatte man auch den richtigen Pflanzenmix dazu.

  • Sehr klug! Sauteure Bewässerungsanlage, die Strom und Zeit frisst und gewartet werden möchte. Geht was kaputt, wird´s teuer. Es gibt nur ein´s was besser ist als Butter.... NOCH MEHR BUTTER

  • Was sollen vor allem die Kinder des Besitzers des neuen "Garten" über die Natur lernen? Ein Garten besteht nicht aus nahezu 100% Rollrasen. Das ist ein Golf- oder Fußballplatz. Wenn man einen "echten" Garten zusammen mit den Kindern angelegt hätte dann machte die Zisterne durchaus Sinn. Aber so ist das nur eine grüne Wüste die ohne den Menschen nicht überleben kann.

  • Am besten spart man Wasser durch Kompost

  • Beregnungasanlagen für Rollrasenflächen. Pervers.

  • Man sollte vielleicht auch Mal die Satzungen der Kleingärten bezüglich der Bäume überarbeiten, damit man Mal natürlichen Schatten in die Kolonie bekommt. Nicht alles über 3 m abschneiden, sondern pro Garten einen Baum mit 10m und mehr. Das deutsche Spießbürgertum in Gärten final begraben...

  • Haben selbst 3 Rhododendron einer davon fast 20 Jahre alt und die gedeihen prächtig was er macht ist bullshit wahrscheinlich macht er dann Bodendecker drauf oder irgendwelche Pflanzen die wie Unkraut aussehen traurig 😢einfach traurig

  • Ja warum gibt es denn so wenig Wasser weil die Leute meinen ihren Pool 3 mal im Sommer neu befüllen zu müssen ja habe selbst einen Pool der fast 20.000 Liter packt aber der wird nur am Anfang der Saison befüllt und dann ist gut beobachte das bei unseren Nachbarn die zb haben einen Pool mit fast 50.000 Litern Fassungsvolumen gehen aber vielleicht 10 mal in der Saison da rein und befüllen den Pool alle 2 Wochen neu das sind die Leute die man ansprechen sollte mit dem Wasser unserer Nachbarn könnte ich dann locker 2 Saisons unsere Pflanzen Gießen

  • Super Video und tolle Aufklärung. Wie sieht es mit unseren heimisch Insekten aus? Haben die auch ihre Freude dran oder nur unser Auge?

  • Am meisten Wasser spart man, wenn man keine tierischen Produkte mehr zu sich nimmt.

  • Der Garten in dem Neubaugebiet... Typisch für naturferne Städter. Wenn ich im Kölner Umland meine Fahrradtouren mache, bin ich regelmäßig schockiert über diese vielen sterilen Neubaugebiete. Alles so eintönig, wenig Platz für Natur. Das sind auch dieselben Leute die sich dann beim Landwirt beschweren, wenn mal ein paar tierische Gerüche herüberwehen oder an ein paar Tagen im Jahr bis in die frühen Morgenstunden geerntet und geackert wird. Was soll eigentlich diese Plastikfolie? Unkraut unterdrücken? Es dauert doch nicht lange bis der erste Vogel oder der Wind reichlich Samen von außen auf den Rollrasen trägt. Nach ein paar Wochen wachsen dort doch trotzdem andere Pflanzen als der Rasen.

    • Rekord für die meisten falschen Behauptungen in einem Kommentar.

  • Ein Blick auf die wassersparende Permakultur oder sogenannte “Food forests” wäre noch schön gewesen… 😊

  • 27:27 Sehr Fachmännisch, der Schief eingebaute Regner. Und denn auch noch die alten Modelle mit Hohem Sprühwinkel, statt die Effizenteren Flachwinkel. Sehr Sinnvoll die Anlage Anno 2000.

  • Das man dies Garten überhaupt nennen darf.

  • Dem Vorstand sind Pools ein Dorn im Auge, die Gattin darf natürlich eine ähnliche Menge Wasser für ihre geliebten Blumen über die Saison verbrauchen ;) Schrebergärten Idyll in Deutschland. Schade für die, welche keinen eigenen Grund/Boden haben.

  • Oh wow ich bin echt schockiert ob der Rollrasenwüste 😳 für schöne Gärten in trockenen Zeiten wtf… alles tot, sieht aus wie auf der Rennbahn 😬 ich bin gerade dabei, unsere neu gekaufte „Wüste“ nach wieder zu renaturieren/ ne Permakultur aufzubauen. Wir pflanze heimische Bäume und Stauden, viel Bienenweiden, langsam kommen die Vögel zurück, nachdem wir im ersten Jahr praktisch keinen einzigen zu sehen bekamen. Der Boden lebt richtig und hält das Wasser. Find ich persönlich den besseren Weg, als lauter fremde Arten zu pflanzen und Beregnungsanlagen zu bauen 😬

    • Typisch für naturferne Städter. Wenn ich im Kölner Umland meine Fahrradtouren mache, bin ich regelmäßig schockiert über diese vielen sterilen Neubaugebiete. Alles so eintönig, wenig Platz für Natur. Das sind auch dieselben Leute die sich dann beim Landwirt beschweren, wenn mal ein paar tierische Gerüche herüberwehen oder an ein paar Tagen im Jahr bis in die frühen Morgenstunden geerntet und geackert wird.

  • Ekelhaft eine Folie im garten zu vergraben wenn man da normale magerwiesen anlegt muss man garnicht gießen, sieht besser aus und die insekten sterben nicht… aber den bauern das spritzen verbieten! Ich weiß warum die insekten sterben und da haben bauern vielleicht zu 30% schuld……und an das mikroplastik darf ich garnicht denken also ganz ehrlich dass sowas als positiv verkauft wird finde ich schon sehr beunruhigen auf einem öffentlichen sender. Und den pool zu verbieten ist sooooooowas von deutsch😂 schrecklich wenn der staat nicht eingreift muss es der lokale rentner machen bis alles verboten ist. Also ne normalerweise macht ihr echt perfekte dokus aber diese lässt mich wiedermal an deutschland zweifeln

  • Anstatt Rasen den kriechenden Thymian setzen - hält Hitze aus und ist trittfest.

    • Direkt gar keinen Garten, wenn man "kriechenden Thymian" statt Rasen einsetzt.

  • Minute 6:50 Wir haben es selber gemacht, wir haben das zu verantwoten ? Das die Umwelt verschmutzt wird ist seit 100 Jahren bekannt das die Weltbevölkerung stetig zunimmt ist seit Tausenden Jahren bekannt 1900 1,7 Milliarden Menschen 2021 8,5 Milliarden Menschen selbst letztens Merkel meint Trinkhalme und Wattestäbchen müßen weck

  • 10:10 Sowas habe ich schon seit 2016 bei unserem Gingko gemacht wegen der Trockenheit

  • Auf den Punkt gebracht! Wie oft ich das schon gesagt habe: "Wir müssen uns anpassen und Alternativen suchen. Wir sind selber Schuld an dem Klimawandel"

  • Rollrasen = toter Garten

    • @DailyRoutineSounds wir brauchen Diversität und nicht nur Monokulturen!

  • Das ist ja lächerlich! Überall Plastikschläuche in den Boden eingraben… wenn das jeder macht… denkt den keiner mehr etwas weiter? Wer soll das alles irgendwann ausgraben?

  • 10:50 Er stört sich daran, dass Gartenbesitzer mit Tiefbrunnen diese für die Rasenbewässerung nutzen, seine Frau gießt aber ausschließlich nur Blumen. Irgendwie sinnbefreit.

  • ENTSCHULDIGUNG!?: man spart Wasser im Vergleich zum Handwässern? Ich habe noch NIE mit einer Gießkanne (auch sonst mit nichts) meine gesamte Rasenfläche bewässert, sondern explizit die paar Pflanzen mit erhöhtem Wasserbedarf (Sämlinge/Tomaten/Paprika...) 🤦🏽‍♀️ habe 500m2 Garten, die ich alleine (!) bewirtschafte und dazu noch ein kleiner Tipp am Rande (ich weiß ungefragt, aber diese Doku kann ich leider nicht unkonzentriert lassen 😅): man braucht gar nicht (so viel) wässern, wenn man einfach mal nicht den Rasen als Hauptbestandteil des Gartens und gewisse (Nutz-!)Pflanzen als Unkraut ansehen würde. Bei mir darf vieles stehenbleiben und ich habe sogar Sibirische Schwertlilien im Garten - die sind vom Aussterben bedroht, weil sie so einen hohen Wasserbedarf haben, spricht also für eine Menge Feuchtigkeit und das in solchen trockenen Zeiten. Oh und definitiv an den Stellen, wo ich noch nie gegossen habe - welch „Wunder“... und solche neuen/alternativen Anbaumethoden werden genau in einer solchen Doku nicht gezeigt? Ne, ist klar. Lieber Werbung für überflüssige Schwachsinnsprodukte machen, die nicht mal ansatzweise was mit Nachhaltigkeit oder Wasser sparen zu tun haben!

  • Diese Doku ist ja wohl ein Witz! Ich dachte, ich bekomme hier ökologisch wertvolle Tipps, aber statt dessen werden nur ausländische Pflanzen empfohlen, die kaum einen Wert für die heimischen Vögel und Insekten bieten. Dabei gibt es auch viele einheimische trockenheitstolerante Stauden und Bäume. Und die Beregnungsanlage für einen Rasen auf Plastikfolie ist in Zeiten des Insektenrückgangs ja wohl blanker Hohn! Ich wünsche mir, dass der NDR in Zukunft sowas nicht unter dem Titel der Nachhaltigkeit zeigt!

  • Die Zuleitung für die Springleranlage liegen viel zu hoch. Die müssen Minimum 80 cm tief je nach Region sogar 1m in den Boden zum einen wegen Frost zum einen wegen mechanischen Schaden wenn man mal nicht drann denkt. Vergisst man die Anlage im Winter zu endwässer kann man im nächsten Jahr alles aufgraben weil die Leitungen aufgefrohren sind.

  • Ich verwende seit mehreren Jahren in meinen Beeten sog. Ollas. Das sind Tongefäße, die man in die Beete eingräbt und von oben über eine Öffnung mit Wasser befüllen kann. Das Wasser diffundiert allmählich über mehrere Tage durch die Tonwand in den Boden und verdunstet nicht. Die Gefäße kann man mit zwei Tonpflanztöpfen und einem trinkwasserneutralen(!) Silikon sehr billig selber bauen, wobei man schauen muss, dass man Tontöpfe findet, die nicht zu porös sind wie die billigen Töpfe bei einem Baumarkt mit O (dieses Jahr waren die Töpfe beim Gartencenter mit dem D sehr gut). Mit dem Stück einer Fliese klebt man das eine Loch des einen Pflanztopfs von innen zu und klebt dann die beiden Pflanztöpfe aneinander. So erhält man je nach Größe der Pflanztöpfe eine Olla mit ordentlich Volumen. Ein paar Tage trocknen lassen. Die Gefäße gräbt man dann komplett ein, sodass die Öffnung ebenerdig oder knapp über Erdniveau ist. Durch das offen gebliebene Loch kann man die Olla mit Wasser befüllen (ich verwende dazu Tricher und Schlauch), sollte das Loch nach Befüllen aber abdecken, damit keine Insekten darin verenden. Je nach Größe solch einer Olla kann man z. B. im Abstand von ca. 50cm+/- 4 Tomaten oder auch mehr drumherum setzen. Sobald die Pflanzen ihre Wurzeln in Richtung Olla ausgestreckt haben, muss man nicht mehr von oben gießen, sondern nur ab und zu die Ollas füllen. Der Vorteil ist auch, ist der Boden feucht, diffundiert das Wasser auch viel langsamer, sodass manchmal die Ollas auch nach zwei Wochen noch Wasser enthalten. Außerdem erhält der Boden so eine tiefe Grundfeuchte, sodass man z. B. im Verlauf des Sommers die Tomaten nicht mehr oder kaum noch gießen bzw. die Ollas nicht mehr befüllen muss, sind erst mal die Tomatenwurzeln tief genug (Wasserknappheit ab einem bestimmten Zeitpunkt ist ja für Zuckerbildung und Geschmack von Tomaten wichtig). Ich habe außerdem festgestellt, dass Regenwürmer die feuchten Tongefäße lieben. Mein Eindruck ist, dass sich die Regenwurmdichte meines Bodens erhöht hat. Ich bewässere aktuell z. B. unter einem großen Tomatendach ca. 22 Tomatenpflanzen mit 6 solcher selbstgebauten Ollas (gebaut aus Pflanztöpfen mit ca. 18cm Durchmesser). Zusätzlich mulche ich die Beete mit trockenem Heu, was den Boden länger vor dem Austrocknen schützt und auch das Unkraut recht gut unterdrückt. Wichtig ist: Vor dem Frost muss man die Gefäße ausgraben, da sie sonst platzen können. Es gibt auch schöne Ollas zukaufen, aber die sind teuer. Eine selbstgebaute Olla kostet keine 5€. Im Internet gibt es verschiedene Anleitungen zum Bau, wobei m. E. nicht alle gelungen sind. Z. B. gibt es Methoden des Ineinandersteckens versch. großer Pflanztöpfe. Ich glaube aber, da entleeren sich die Ollas zu schnell. Manche kleben die Ollas auch mit Schnellmörtel zusammen. Da bin ich mir aber nicht sicher, ob das dauerhaft hält. Bekannte Garten-Seiten zeigen Anleitungen, wo Fliesenkleber verwendet wird. Da würde ich vor Benutzung aber schauen, ob der trinkwasserneutral ist.

    • Hallo michelxyz! Die Kolleg*innen vom MDR hatten sich dem Thema auch schon einmal angenommen: www.mdr.de/mdr-garten/gestalten/olla-selberbauen-diy-anleitung-100.html Viele Grüße!

    • Danke!!! Sehr geil, kenne das mit den Flaschen/Rohren oder einem Tontopf, aber das ist ja mega cool - baue ich mir auch :))

  • Wo sind auf der großen Rasenfläche die Obstbäume? Sind die zu viel Arbeit?

    • @DailyRoutineSounds niemals bin ich ein Grüner! Ändert nichts an meiner Aussage. Es fehlen Bäume.

    • Ein anständiger Rasen benötigt deutlich mehr Zeitaufwand als ein Obstbaum, viel Ahnung scheint man als verblendeter Grüner wohl nicht zu haben.

  • Oh je wie lange hält denn so eine Anlage? Macht irgendwie den Eindruck, als wenn das Teil spätestens in 10 Jahren Schrott ist. Super Investition...

  • Beregnungsanlagen, wer soll den undichten Somdermüll in 15 Jahre wieder ausgraben ? die Natur kommt seit Millionen Jahren ohne den Menschen besser zurecht, ergo, einfach Alles wachsen lassen, das entspannt den Geist, erzeugt Biodiversität, spendet Schatten und hält Wasser

  • Funfact: "Seit 1881 hat die mittlere jährliche Niederschlagsmenge in Deutschland um rund 10 Prozent zugenommen." Quelle Umweltbundesamt

    • Das Problem sind längere Perioden ohne Regen gefolgt von Starkregen/Unwettern.

  • Bin ich froh in einer Gemeinde zu wohnen, wo die Bahnhofsrenovierung wegen dem Grundwasser gefühlt 5 Jahre länger dauert

  • oha oha so viel Rasenfläche ohne einen Baum, kommt hoffentlich noch, kann man bestimmt gut Golf spielen, aber für Insekten ist da nix zu holen + Plastik

  • Dieser Rasen am Ende auf der Folie sollte verboten werden und dessen Bewässerung sowieso!! Ich dachte da kommen Strauchwerk und Stauden hin. 😭😢🥵

    • Dachte ich auch.

  • 6:50 i like these brother

  • käse !

  • Also wenn ich meine Pflanzen im Garten wassersparend bewässern möchte, wähle ich Tröpfchenbewässerung und keine Wasservernebelung. Wenn Wasser vernebelt wird, verdunstet sehr viel des kostbaren Gutes. Bezüglich der immer mehr werdenden Trockenheit sollten wir uns Bewässerung von Wüstenstaaten abschauen und auch nicht mehr auf kurz geschorenen Rasen setzen.

    • Warum man auf Wasservernebelung setzt, ist mir auch nicht ganz klar. Überall liest man, dass, wenn man unbedingt bewässern muss/möchte, die Tröpfchenbewässerung die wassersparendste Methode ist.

  • Die Kameraführung ist leider arg wackelig an vielen Stellen.

  • Ich habe das umgekehrte Problem. Dieses Jahr hat es im April und Mai geregnet wie schon lange nicht mehr. Moos und Schimmel sind das Ergebnis. Im Juni ist die Temperatur bislang unter 20 Grad, in der Nacht um die 10 Grad, von Sommer keine Spur.

  • Wieso verschwendet man für diese lächerliche Rollrasenwüste eigentlich Sendezeit? Da bekommt jede Biene Depressionen beim drüberfliegen.

  • Um Gottes Willen! Dieser neue "Garten" ist ja kurz vor Schottergarten. Auf diesem Grundstück könnte man so toll gärtnern und stattdessen wird Rollrasen auf eine Kunststofffolie gelegt? Und das soll dann auch noch wassersparend sein? Puh.

  • Kiesgärten bzw. Vorgärten aus Kies sind keine Alternative. Mann kann zwar Wasser sparen, sie haben aber keinen Nutzen für Insekten, die immer weniger werden.

    • Jep, wobei der Rollrasen auf Plastik kein Stück besser ist, auch wenn er durch das Grün freundlicher wirkt.

  • ich schaue nur 1 Minute und denke...es verdunsten Menschen aber hauptsache die Pseudo Gärtner haben Wasser

  • Auf das der Rollrasen gedeihen kann 😂

  • Studiere in Hannover Gartenbauwissenschaften. Schön, mal die Lwk Versuchsanstalt zu sehen 🙂

  • Egal was man heute auch anlegt, ob Rasen, Ökogarten, Steingarten oder Schottergarten, bei einer Veröffentlichung in den Medien wird fast jeder überschüttet mit klugen Ratschlägen, Neid oder sogar Hass. Konstruktive Kritik in höflicher Form kennen viel anscheinend nicht mehr. Ich kann auch gut verstehen, das die Kommentarfunktion unter vielen Video immer häufiger abgestellt wird.

    • @Sascha Weigler Vielen Dank für Ihren Kommentar, leider bestätigt Sie doch nur das von mir Geschriebene. Wenn es Ihnen jetzt aber besser geht, freut es mich.

    • @Ina Kritische Kommentare in einer höflichen Form sind doch okay. Was spricht gegen einen respektvollen Umgang miteinander, auch in den Kommentaren.

    • Bei einer solchen Farce muss man damit rechnen - niemand wird gezwungen, sich (hier) öffentlich zu zeigen.

    • Wenn du Kritik nicht verkraftest bzw die Meinung anderer nicht anerkennen kannst dann nutz auch die Kommentare Sektionen nicht. Schau dir lieber RTL an das passt zu deinen Niveau.das

  • 28:13 was soll denn da wachsen und gedeihen? Da ist doch nix! Und wie verhält sich das.. da ist die Fläche nun durchzogen mit Schläuchen.. mit ''ich grab mal nen Stück um und leg nen Beet an'' ist da dann auch nix mehr?

  • Rasen Wässern ist der reinste Quatsch.. Obst und Gemüse was evtl selbst anvaut, ok. Aber Rasen.. dann ist der halt braun.. der wird auch von selbst wieder grün bei zeiten.

  • Rasen sollte ueberhaupt nicht gegossen werden, der kommt beim naechsten Regen wieder und viel mehr Wasser wiederverwenden und selber Wasser sammeln. Bei vielen ist der Boden ohne Bedeckungen. Mulchen mulchen mulchen.

    • Keine Ahnung haben, aber kommentieren. Man sollte einen Mindest-IQ für Kommentare nachweisen müssen, dann wärst du raus.

  • Wir wohnen an einem Nordhang und haben jetzt ein Schild am Garten Bienenweide , steht drauf ! Die Pflanzen kommen bestens mit Trockenheit und bösen Blicken der Nachbarn klar vor den Sommer Ferien wird Heu gemacht das wir an Nachbarn mit Kaninchen verschenken oder unter Büsche verteilen als Mulch mega einfach, wenig Arbeit ,kein unnötiges gießen 😂

  • Also ich arbeite in einer kleinen Kommune in der Nähe von Köln. Seitdem ich die Stelle besetzte tut sich einiges. Es werden Zukunftsbäume gepflanzt, Beete mit Spezialsubstraten und trockenheitsverträglichen Steppenstauden angelegt oder umgewandelt sowie Rasenflächen auf extensive Pflege umgestellt u.v.m. Die Verwaltung steht voll dahinter, auch Naturschutzverbände, BioStatio, viele Bürgerinnen und Bürger sind davon begeistert. Dennoch, und das finde ich erschreckend gibt es genug Bürgerinnen und Bürger die folgenden Aussage treffen: Ich bin ja auch für Natur- und Insektenschutz aber....Genau wie bei der Dame mit dem Pool steht hier der eigene Komfort und Bequemlichkeit im Vordergrund. Purer Egoismus!!! ANMERKUNG: Die Aussage bez. Kiesgärten ist nicht korrekt! Der gute Mann meint Schottergärten. Kiesgärten sind wunderschöne, lebendig bepflanzte Gärten und wurden von Beth Chatto entwickelt und durch Bernd Hertle in Deutschland bekannt gemacht. Diese extrem pflegeleichten Pflanzungen haben nichts mit den toten Schotterwüsten zu tun die man oft vor Wohnhäusern sieht, welche glücklicherweise in BaWü verboten wurde und die Einwohner zum Rückbau verpflichtet wurden. Ich hoffe das NRW binnen der nächsten Jahren nachzieht, den sonst wird man es zukünftig in manchen Wohngebieten nicht mehr aushalten können während der Sommermonaten.

  • wurde die reportage mit nem taschenrechner aufgenommen?ist ja nicht zum aushalten mit den bildfehlern

  • Bewässerung für toten Rasen ... 🤦‍♂️ Wiese sähen, fertig.

    • Dann nimm doch gleich gar keinen Garten. Wenn du eine Wiese haben möchtest, gibt's dem Bauern.

  • goil: rollrasen auf plastikfolie. warum nicht gleich kunstrasen? den muss man gar nicht bewässern :D

    • kunstrasen zum fußballspielen wird auch bewässert :/

  • Wäre mal interessant was die mit dem großen Haus beruflich machen ^^

    • Die Frau ist Putzfrau und der Mann ist Fahrer für Amazon was sonst…

  • Wichtiger wäre es Eigenheimpools zu verbieten. Viele füllen trotz Weisung der Gemeinde den Pool obwohl die Trinkwasserversorgung gefährdet ist. Niedriger Grundwasserspiegel aber keinen juckts

    • Gleichzeitig schließen überall Freibäder. Das werden ja schöne Sommer.

  • Mich würde interessieren wie sich die neuen Pflanzenarten auf die heimischen Bienen und Insekten auswirken?

    • Insekten benötigen ausschließlich heimische Pflanzen.

  • Das Video hat viele Artefakte auch bei bester Auflösung, da stimmt was nicht bei der Datenrate

  • Wie wäre es denn mal abends zu Gießen wenn die Sonne weg ist....und nicht 12 uhr🤣🤣🤣

    • @Mr. Garden Nur Honks gießen ihren Rasen wenn die Sonne am Höchsten steht. Also zwischen 12 und 14 Uhr. 1. Verbrennungen sind vorprogrammiert 2. Es verdunstet viel mehr Feuchtigkeit 3. Wurzelbildung in die Tiefe wird unterdrückt.

    • Ihr habt ja alle ne Ahnung. Kann auch sein das sie es zu anderen Zeiten nicht machen können oder etc.

    • Oder einfach die Beete mulchen. Dann verdunstet auch nicht so viel Wasser.

  • Bei der mehrheitlichen Einführung fremder Arten treffen dann halt langfristig (wie immer) wieder zwei sehr unterschiedliche Problematiken aufeinander: viele der Gewächse von anderen Kontinenten sind für die Ernährung einheimischer Insekten, insbesonders bedrohte Bienenarten, nutzlos :(

  • Also der Garten der neu angelegt wird ist ja eine gärtnerische Katastrophe, sowas sollte echt verboten sein. Wofür braucht man soviel Rasen ( Rasen hat einen sehr hohen Wasserbedarf ), wozu um Himmels willen ein Plastikgewebe im Boden vergraben ( das mit der Zeit schönen Mikroplastik ergibt ), und wo bitte ist der Lebensraum für Insekten? Die ganze Bewässerungsgeschichte könnte man sich sparen wenn man eine trockenheitsverträgliche Blumenwiese oder einen Blumenrasen anlegen würde, da hätte sogar die Natur noch etwas davon. Zudem, es muss nicht nach "neuen" Pflanzen gesucht und geforscht werden, es gibt unzählige einheimische Pflanzen die auch Trockenheit ertragen. "Für schöne Gärten in trockenen Zeiten" - ein höchst zynischer Satz wenn man einen Garten sieht welcher nur aus einer Rasenfläche besteht und einer Palme die im Topf vor dem Haus steht:D Es ginge viel schöner und natürlicher mit wesentlicher weniger Aufwand ( = weniger Kosten! ).

    • @ninecila Wenn es so weitergeht werden wir in Zukunft aber auch andere Bäume brauchen, wenn wir weiterhin Wälder haben wollen.

    • @ninecila Dem kann ich nur beipflichten, und wohlgemerkt, ich bin beruflich als Gartenbauer unterwegs, klar verdiene ich mehr wenn ich einem Kunden einen Rasen mache und ständig daran herumbasteln muss als wenn ich eine mehrjährige Blumenwiese aussäe und 1-2mal mähe im Jahr. Dennoch habe ich an einer Blumenwiese viel mehr Freude. Wer wenig Arbeit haben will, macht eine mehrjährige Blumenwiese und wo man nicht weiss was man machen sollen nimmt man einen starkwüchsigen Bodendecker, das kostet längerfristig am wenigsten. Und bringt der Natur am meisten. Bei den Pflanzen darf man natürlich nicht vergessen dass Baumschulen und Gartencenter Interesse haben möglichst viel zu verkaufen, ein robuster, einheimischer Strauch ist da nicht so interessant, da diese Gehölze meist ohne Probleme anwachsen und über die Runden kommen. Das heisst der Kunde wird keine neuen Sträucher mehr kaufen in absehbarer Zeit. Deswegen sieht man in Gartencentern auch hauptsächlich Pflanzen die ursprünglich aus anderen Regionen kommen und nur bedingt winterhart sind und zugegebenermassen auch ein mediteranes oder exotisches Flair verbreiten wie z.B. Oleander, Palmen, Orangenbäume, Olivenbäume usw., aber im Unterhalt sind diese Gehölze sehr aufwendig, wer sich nicht darum kümmert muss regelmässig neue Pflanzen nachkaufen. Deswegen rate ich meinen Kunden grundsätzlich davon ab.

    • Stimme dir da voll und ganz zu! Mich ärgert hier auch die Aussage zu den Zukunftsbäumen etwas - wie du schon sagst, gibt es unzählige heimische Pflanzen die gut trockenheitsverträglich sind und zudem mehr Nutzen für unsere Insekten und Vögel bieten, da diese auf heimische Arten spezialisiert sind. Überall geht es darum was der einzelne für die Natur tun kann, aber warum gehen hier die Städte nicht auch mit gutem Beispiel voran? Warum muss es die koreanische Vogelbeere sein, wenn unsere heimische (Sorbus Aucuparia) doch nahezu die gleichen Eigenschaften hat? Warum muss es in öffentlichen Parks überall ein perfekter Rasen sein, anstatt an weniger frequentierten Stellen pflegeleichte Blumenwiesen anzulegen? Und warum werden Verkehrsinseln 4x jährlich mit saisonalen Pflanzen neu bepflanzt, anstatt auf eine mehrjährige Bepflanzung aus heimischen Pflanzen zu setzen? Das spart Zeit und Ressourcen und bietet Insekten eine Niststelle. Und ich finde es auch schade, dass sich noch nicht herumgesprochen hat, dass der naturnahe Garten extrem pflegeleicht ist: Blumenwiesen müssen nur 1-2 mal im Jahr gemäht werden und in bepflanzten Staudenbeeten mit eingewachsenen Pflanzen kommt kaum Unkraut hoch, da die Stauden den Boden abdecken - ganz ohne Fließ und Folie! Und das was es dennoch schafft ist im Vorbeigehen schnell ausgerissen. Im Gegensatz dazu muss Rasen wöchentlich gemäht werden. Und auch sogenannte Unkräuter entpuppen sich manchmal als hübsche Wildform einer Zierblume: Während der Umgestaltung eines Gartenbereichs lag bei mir über den vorletzten Winter ein zukünftiges Staudenbeet brach. Im Frühjahr habe ich einige der „Unkräuter“ stehen lassen, da ich wissen wollte was sich daraus entwickelt. Erhalten habe ich eine hübsche Kamille und den seltenen Acker-Rittersporn. Beide haben toll geblüht und sich zum Glück auch gut versamt, da es einjährige Pflanzen sind.

  • 13:18 🤣 der hat Vorstellungen 5-6m^3 in einer Nacht. 1-2 m^3 wenn überhaupt

    • Ja, und da muss schon ordentlich und lange was runterkommen, selbst bei einem so großen Dach.

  • Die Videoqualität ist nichts gerade gut.

  • schöner Beitrag. Bis auf dieses unnötigen Stellen mit dem Rollrasen. So nen Stück toten Garten muss man auch nicht mehr bewässern.

  • Stellt sich die Frage wie zeitgemäß so ein großes Grundstück mit so viel Rollrasen ist🤔

  • Was zur Hölle will diese Familie mit soviel Rasen verstehe ich überhaupt nicht

    • @A. We Nein auf dem Dorf

    • Bist du auf einem Balkon groß geworden oder warum die Frage?

  • Mehr naturnah Gärtnern nach dem Prinzip der permakultur und Lebensmittel selber anbauen das ist ein Garten

  • Immer dieser PIXELBREI! Meine Güte warum schafft es nicht das in Ordnung zu bringen. Total schade denn der Inhalt der Doku ist wirklich gut.

  • So....haben die ein 100 Qm Zisternen verbaut oder was? Ich denke nein, denn bei der Größe an Rasen sind 10 qm in der Woche kein Problem, eher mehr und im Sommer haben wir oft wochenlang so gut wie keinen Regen, also wird mit Trinkwasser nachgespeißt..... (der Rasen soll ja schön sein) ich habe jahrelang solche Anlagen eingebaut und da gehen etliche Qm durch.... Wieso am Abend Gießen? Morgens um 4 Uhr finde ich es besser dann ist oft am wenigsten Wind und die Pflanze bzw Rasen kann das Wasser aufnehmen und den ganzen Tag verteilt das Wasser aufbrauchen bzw verdunsten.....nachst haben wir keine Sonne und es finde keine Photosynthese statt.

  • Beete mulchen bringt wirklich viel

  • Der Lehrer mit seinen 2 Hektar Land lebt einfach den Traum. Heutzutage bekommt man wenn man Glück hat 700qm eng an eng für 500k in einem Neubaugebiet. Das so traurig...

    • Mein Grundstück hier in Ungarn hat knapp 6.000qm wovon auf fast 4.500qm Obst und Gemüse angebaut wird. Ein großer Garten ist etwas Schönes, aber es ist auch ein Full-Time Job, trotz einiger automatischer Anlagen. Ich möchte meinen Garten aber nie wieder missen. :-)

  • Gut das sich jetzt wieder die privaten Leute sorgen machen müssen was sie wegen dem Wasser anpflanzen in einem kleinen Garten und wo anders Verkauf man Wasser Rechte an Tesla die ja so Umwelt schonend sind

  • Man bräuchte ne sinnvolle ''Wasserpolitik'' Deutschlandweit sowie auch Ausland, Wasser ist kostbar und so muss es auch behandelt werden,das gilt aber auch für Trinkwasser und Abwasser. Mensch denkt aber eher daran Wasser zu privatisieren usw Profit statt Menschenrecht usw macht alles kaputt !

  • Bestechende Logik, Regenwasser was vom Dach abgeschöpft wird ist ja quasi "gutes Wasser" weil mans nicht aus der Erde gepumpt hat. Könnt natürlich sein dass es am Ende trotzdem fehlt, eben weils nun nicht mehr bis zum Erdreich kommt, aber das soll uns beim planen der highend Zisternen im Eigenheim mal nicht stören ;-)

    • Das Regenwasser der Dachflächen landet bestenfalls schlussendlich als Oberflächenwasser in den Bächen/Flüssen.. mit nahezu null Auswirkung auf den Grundwasserspiegel. Bei Starkregen schon zwei mal... Besser das Dachwasser speichern und das Grundwasser dadurch komplett in Ruhe lassen.. Und bei Starkregen puffert es und dämpft eine Überlastung der Kanalisation..

    • Sehe ich etwas anders. Das Wasser vom Dach fließt entweder durch einen getrennten oder nicht getrennten Abwasserkanal in die Kläranlage (bei großen Schauern/Gewittern dran vorbei ) und dann direkt in den nächsten Bach und in den nächsten Fluss. 1. Nachteil ...das Wasser für den Garten muss woanders her kommen...Grundwasser 2. Nachteil bei einem starken (Sommer-)Regen kommt es schneller zu einer Überlastung der Abwasserkanäle. In der Hinsicht macht eine Zisterne schon Sinn. Was man dann gießt und pflanzt (Stichwort Rollrasen o.ä. ) das ist dann dem hoffentlich gesunden Menschenverstand des einzelnen "Gärtners" überlassen. Wenn man alles an Regenwasser durch z.B. Drainagen auf dem eigenen Grundstück versickern lassen muss (Vorschrift im Bebauungsplan oder so) verstehe ich dein Argument ....ist aber sehr selten der Fall.

  • Erschreckend, wie viele Menschen offenbar Garten und Golfplatz gleichsetzen .. Was eine ökologische Wüste dieser Rollrasen auf Plastikfolie.

    • @Valentin Hinterberger absolut, vor allem weil gerade beim sprengen sehr viel wasser verdunstet.

    • Seh ich auch so. So einen Garten als positives Beispiel zum Thema Wassersparen zu zeigen find ich ziemlich unpassend.

    • @Woody Whiskey Hahaha. Buy high, sell low.

    • Die haben leider keine Zeit für ihren Garten, weil sie das Haus abbezahlen müssen. Es muss pflegeleicht sein und natürlich günstig. Schließlich haben dem Bauherren vorher schon genug Gewerke in die Tasche gegriffen. 😉

    • @Lorenz Müller nicht mehr lange

  • huch was ist denn 0:57 los?

  • Spannende Doku! Sehr spannend, wie sich die Flora die nächsten Jahre in unserer gemäßigten Zone ändern wird...

  • Was finde ich bei Neubauten und großen Renovierungen Pflicht sein müsste: - Photovoltaik auf Dächern - Regenwasserspeicher Und natürlich keine unnötige Wasserverschwendung für z.B. riesige Rasenflächen...

    • @Yannic Pohler Zentral heißt aber nicht zwingend im Ausland. Außerdem ist das dein sinniger Vergleich. Du kannst den Ertrag eines Feldes nicht Faktorell erhöhen.

    • @soul123 warum solllten wir regional lebensmittel produzieren? Das geht global in vielen Teilen der Welt mit Sklaven viel billiger. Auch Wind und Solar erzeugte Energie ist hier wohl so ziemlich die günstigste Energiequelle

    • Das ist der reinste Quatsch. Warum sollten wir dezentral Strom erzeugen, wenn das viel effektiver und billiger zentral geht. Außerdem ist es im Brandfall problematisch. Solarplatten kann man nicht so einfach löschen.

    • + Solaranlage + Grauwassernutzung

  • Das Material von der Drohne hat komische Artefakte. Glaube da hat was beim Export nicht geklappt.

  • Seit längerer Zeit fällt mir auf, dass es in den Videos vermehrt zu screen tearing kommt. Bin auch der Meinung dazu mal einen Kommentar gelesen zu haben. Nehme an das Thema ist bereits bekannt? Ändert natürlich nichts an dem tollen Inhalt der Dokus. :)

    • In letzter Zeit wirklich sehr häufig beinahe bei jeden 2/3 Video. Da passt wer wohl beim schneiden und hochladen nicht auf. Lieber weniger hochladen dafür auf Qualität achten NDR

    • @Deine mama Ohne jetzt irgendwas aus Google zu kopieren; Es ist dieses "verschieben" von bestimmten Bereichen im Bild, so dass die Pixel dann nicht mehr zusammenpassen - um es mal als ELI5 zu erklären.

    • kannst du mir erklären was das ist? Liebe Grüße!

  • Wenn man weniger Wasser benutzen will dann muss man das Wasser im Boden halten ... Bedeutet humusaufbauen und mulchen Was auch falsch is die Blumen ständig zu gießen .. die Blumen werden Wort wörtlich faul und die Wurzeln gehn nich tiefer . Also im Schnitt lieber seltener gießen aber tiefgründig Mulchen und die Feuchtigkeit zu halten und humus aufbauen Und zum Thema Rhododendron... also meiner ist so schön wie eh und je ... Und ich habe den noch nie gegossen Genau wie rasen .. lieber selten aber dafür üppig

    • @Poal Dotco Ja lupine zb ist sehr schön

  • wie machen das denn die amerikaner in den wüstenstaaten.. zB arizona new mexico nevada?

  • 2020 zu 2021 war ein besonders langer Winter, gefolgt von nassem April und Mai. Im Norden Deutschlands ist alles üppig grün, saftig und prall. Wo genau sind „trockene Zeiten“?

    • @braunbaerhh Also bei mir nich ....

    • Nicht in D. Von Oktober bis Anfang Juni hat es hier, aber im Norden, geregnet. Nur deshalb kann alles grün sein. Fenster öffnen! Ich kann Ihnen auch Fotos vom 2021er Schnee und rodelnden Kindern übersenden. Oder leben Sie im Ausland?

    • Nicht im Norden. Z.B. 2017 regnete es den gesamten Sommer über und auch ansonsten waren die Sommer der letzten 10 Jahre hier völlig normal. Hier regnet es übrigens gerade.

    • @braunbaerhh In den letzten 20 Jahren waren die 13 heißesten Sommer und die 10 regenärmsten Sommer seit beginn der Wetteraufzeichnungen.

    • Wetter != Klima. Und alles vor April war viel zu trocken.

  • Mich würde mal interessieren, wieviel Wasser bei der Besprühung verdunstet. Ich kann mir nicht vorstellen, dass dies mehr Wasser spart, als wenn ich mit der Kanne, oder dem Schlauch, direkt an der Pflanze, auf der Erde, gieße.

    • @Frau Struwwelisch tja läuft halt bei dem ne 🤦‍♀️

    • @Theo Benscheidt Die Bewässerung dieses Rasens läuft 5 STUNDEN?

    • Meine Rasen Bewässerung läuft nachts von 0-5 Uhr in drei Kreisen im Wechseln, da verdunstet fast nichts. Aber wenn man sie bei knallender Hitze, nachmittags um 3 starten würde käme bei den feinen Nebeldüsen kaum Wasser am Boden an.

  • Sehr schön 900m² Rasen mit Plaste drunter, aber sich ne Beregnungsanlage holen weils ja viel ökoligischer ist. Ich mach mir die Welt, wie es mir gefällt

    • Die Folie ist gegen Unkraut und nervige Viecher die den Rasen zerstören.

    • Fussballplatz halt, bloss ob er den nutzt.

    • Genau diese Leute sind der Grund warum wir den Klimawandel nicht aufhalten können. Wie unökologisch seine Stadtvilla auf dem 900m² Grundstück gebaut wurde ist völlig egal, Hauptsache der Rasen ist ohne schlechtes Gewissen Grün

    • @Marandus86 ok, danke, ja, das klingt aufwendig. Da lasse ich doch lieber alles wachsen, was wachsen will in meinem Garten! :-)

    • @1calua Es gibt auch Unkrautvlies aus Naturfasern (z.B. Kokos), allerdings verrotten die und sind daher nicht sehr haltbar. In diesem Garten (wenig Aufwand, keine Zeit zum pflegen) gehe ich mal davon aus, dass es sich um ein normales PE Vlies handelt und das ist halt Kunststoff pur... Ein Naturfaservlies müsste man regelmäßig erneuern, was bei der Fläche auch ziemlich aufwändig und teuer wäre...

  • Eine kurzgeschorene und damit ökologisch wertlose Rasenfläche als "schön" zu bezeichnen, das tun auch nur Menschen. Wie wärs mal mit einem Baum?

    • Sowas macht doch nur unnötig Arbeit 😜

  • "Das is' einfach so, das is' einfach so, vielleicht bringt dat ja wat, aber da kannste nix machen, die Menschen sind halt so."

  • 23:25 Ich über meine Zimmer- und Balkonpflanzen die mich vorwurfsvoll angucken

  • Danke, find ich gut und interessat. Hier geht es um Mittel, Lösungen und Wege... besser als bei manchen Dokus wo die Kommentare dann eskalieren und es nur noch um die Schuld- und Verbotsfrage zu gehen scheint.

  • Tja jetzt muss halt meine Pause verlängern, Nordreportage hat Priorität..

  • Ich weiß nicht wie es im Norden aussieht aber hier im Süden regnet es in diesem Jahr so viel wie seit Jahren nicht mehr :D

    • Mal zu viel mal zu wenig Wasser. Blabla immer dieses Gemeckere.

    • @lialicious1000 Na ja “seit Wochen” ... seit ein paar Tagen vielleicht. Im Mai hatten wir mit über 50mm so viel Niederschlag wie schon lange nicht mehr.

    • Grüße aus dem Süden (Ortenau)... hier herrscht gerade REGENZEIT. Ich hätte nichts gegen bisschen Sonne einzuwenden...

    • Im Durchschnitt trotzdem zu wenig

    • Ich habe einen Schrebergarten in dem ich viel Obst und Gemüse anbaue. Da kann ich über wenig Regen nicht froh sein. Ich habe keinen Brunnenzugang und muss Dank seit Tagen leerer Regentonnen nun literweise Leitungswasser vergießen. Teuer und unökologisch.

  • Beste