Wie geht das? Biogas - Von der Gülle ins Netz | Die Nordreportage | NDR

Am 2 Jun 2021 veröffentlicht
In Torgelow steht eine der größten Biogasanlagen Mecklenburg-Vorpommerns. Wie funktioniert die Anlage? Welche Risiken gibt es?

www.ndr.de

KOMMENTARE

  • 25:40 Ist der aus? Warum ist der aus? Weil er blau ist und MWM drauf steht 😎🤣

  • von 06-19 Uhr auf der Baustelle, Ich empfinde das schon als ausbeute der Menschen, !

  • Oje das erste Groß Projekt, das sagt schon alles. keine Ahnung aber Chef spielen.

  • der 30 jährige macht einen 50 jährigen eindruck

  • 18:40 Der Großteil des Methangasausstoßes bei Kühen erfolgt durch das Rülpsen und nicht durch Gasausscheidungen am After.

  • DER GRÖSSTE BLÖDSINN DEN ES GIBT !!!!

  • Mais

  • Es gibt da eine sehr interessante wissenschaftliche Veröffentlichung von David Pimentel: "Ethanol Production Using Corn, Switchgrass, and Wood" . Da kommt man am Ende zum Schluss, dass vor allem zur Herstellung von Bioethanol mehr fossile Energie verbraucht wird, als grüne hergestellt wird.

  • Ich dürfte mich nicht äußern: Von Kuhfladen, Hühnermist, Maissilage aus Monokulturen und illegalem Holzankauf weiß ich alles. Ohne Milliardenverschwendung von gemeinsamen Steuergeldern würde alles auffliegen. Flächenversiedlungen inklusive. Strom wird u. a. nach Polen verschenkt und mit bis zu 12 Cent/ KWh obendrauf bezahlt, damit der - nicht speicherbare - Strom überhaupt abgenommen wird. Wenn ich aussagen würde. Halleluja.

  • Biogasanlage das ich nicht lache

  • felder voll pflanzen mit mais für biogas. lächerlich dämlich. da is nur einwas grün! der fendt traktor und der mais der auf dem feld wächst.

  • 604 Personen Haushalte? Was soll das denn heißen? Ich kriege das kotzen, wenn ich solchen Pfusch sehe wie bei 22:31min diese "Abstützung" ist eine Frechheit und derjenige, der das abgenommen hat gehört in den Knast. Biogas Anlagen sind alles andere als ungefährlich, da sollten solche Dinge nicht passieren. Die speisen also direkt ins GASNETZ ein, warum muss dann etwas verstromt werden?

  • Eine Schande, Ackerflächen für Biogas zu verschwenden -.-

  • Montieren nicht monkkkkkkkktieren:)) ansonsten super

  • Warum heizt man die Anlage mit Holz und nicht mit zum Beispiel...äähhh...Biogas

  • Die Anlage erzeugt pro Jahr 63 GWh laut Projektseite bei UDI. Zum Vergleich, ein einziges Kernkraftwerk wie das in Neckarwestheim erzeugt 10.000 GWh im Jahr, also mehr als das 150-fache. Wir braeuchten also 150 solcher Anlagen nebst Maisfelder, um einen einzigen Kernreaktor zu ersetzen. Das ist weder aus wirtschaftlicher noch oekologischer Sicht nachvollziehbar und nur der Abnahmepreis von 20 kWh, welcher deutlich ueber dem Marktwert an der Stromboerse Leipzig liegt (3,5 Cents/kWh), sorgt dafuer, dass die Anlage sich wirtschaftlich fuer den Betreiber ueberhaupt lohnt.

  • Endlich wieder eine neue Folge "Wie geht das?".

    • am tag etwa 500l aufwärts davon erzeugt.

  • Wen triggert es noch, wie alle Montage falsch aussprechen?

  • 17:59 Ahhh.....wenn dass die Anwälte von Lego Juris A/S hören, dann kommen Anwaltschreiben mit Aufklebern

  • Als eingefleischter Hobby Landwirt fand ich die Doku sehr gut gemacht auch wenn für mich nichts neues dabei war.

  • erst planer, dann bauleiter (diese kombination ist ja schon selten) und dann danach betriebsleiter. sehr interessant, klingt spannend.

  • Biogas,dafür gibt es Monokulturen auf unseren Feldern. Wo kein Insekt oder eine Biene lebt. Sehr gut für die Natur 🤣🤣🤣

  • MonK?tage??? Entlank??? Sorry aber grade als Sprecher oder Kommentator einer Sendung sollte schon der deutschen Sprache mächtig sein.

  • ich fahre einen CNG Golf, kostenmäßig je 100 km bei ca. 53% der Benzinkosten des Benzingolfs, Abgaswerte besser, zu 95% CO2-neutral. Zudem kommt keine Gülle ins Grundwasser. Die Energiepflanzenlandschaften sind natürlich das Problem.

  • Hat schon mal jemand unsere Landschaft angeschaut? Keine Insekten, keine Vögel. Solche Anlagen tragen im großem Maße dazu bei.

  • Es gehört verboten, Energiepflanzen anzupflanzen. Wenn man es für Lebensmittel nicht benötigt, dann doch lieber Mischwald.

  • Ich mag die Visualisierung 😊

  • Der Typ im Anzug sieht so aus wie wenn es ihm nur ums Geld geht

  • Bei uns in Brandenburg haben sie jede Menge Außensilos und fahren die Silage mit Anhängern zu den Biogasanlagen. Das sollte in MeckPomm genauso möglich sein, deshalb kann man gleich auf volle Last gehen.

  • Mit Gülle hat das nicht viel zu tun, sondern mit einer verkappten Maisverbrennung.

  • Wäre auch mal interessant ob es in der zukunft eine technik geben würde mit welcher man methan auch bei rindern in stall abfangen könnte und verwerten, da schon eine kuh am tag etwa 500l aufwärts davon erzeugt.

  • 13:34 Und da fährt dann ein Motorradfahrer drüber. 😬😵😬

  • Man verdünnt die biomasse nicht mit wasser sondern mir Gülle weil die biomasse is wie wen man wasser in ein öl reingeschüttet

  • Gigantomanie auf Kosten des Steuerzahlers......es wird im Beitrag immer von Gülle und Kuhmist geredet.Dabei ist der größte Anteil Maissilage.Und die Monokulturen wachsen und wachsen.

    • Nein maximal 50% wie auch im Beitrag erwähnt

  • warscheinlich wird er 6 wochen lang verdichtet haha

  • Ah ja der Mais wird 6 Wochen lang Verdichtet. :)

  • Reine Tierquälerei diese gitterboden Haltung vom Rind. Einer der Gründe warum ich kaum noch Fleisch esse. Es tut einfach nur weh zu sehen wie Tiere Leiden müssen nur um uns den Teller zu füllen.

  • Dafür, dass der Bauleiter viel zu viel von seiner Verantwortung und seinem Puls spricht, hat er ein viel zu weißes Hemd an! Er sollte mal mehr seine Kollegen in den Vordergrund stellen, als sich selbst als 30jähriger in den Himmel zu loben!

    • Wobei ich den Vorwurf weniger dem Bauleiter, als dem diesen befragenden Journallisten machen würde.

  • Diese Biogasanlagen tragen nur zu einem sehr geringen Teil zur Stromversorgung Deutschlands bei. Es ist also mehr Symbolpolitik. Mit Gülle können die Bakterien übrigens nicht viel anfangen. Die wollen nur die guten Lebensmittel wie z.B. Mais.

    • Gerade in Rindergülle sind die Bakterien enthalten, die man für den Biogasprozess benötigt. Es stimmt also nicht, was sie schreiben. Und Silomais/ Futtermais ist kein Lebensmittel.

    • Solarkraftwerke stellen, die vielfach effizienter wären. Die Gülle der Bauern muss durch Reduzierung der Viehwirtschaft ohnehin verringert werden. Diese Gülle sollte genau

  • warum immer der gigantismus? eine freundin hat schon seit vielen jahren eine biogasanlage auf ihrem hof. die lösung ist wohl eher dezentralismus solange es noch keine kernfusion gibt. ...und selbst dann noch. daß mais den höchsten biomasseertrag hat stimmt übrigens auch nicht.

  • Biogasanlagen sind gut für die Umwelt…. ja, neee….is klar…. Hier geht es sich doch nur um eines, wie immer….Geld, Geld und nochmals Geld…. und sonst garnix…. Das einzig Gute an den Biogaslandschaften ist, …dass man in wenigen Jahren nicht mehr die ganzen toten Insekten von der Windschutzscheibe des SUV,s kratzen muss….weil es nämlich keine mehr gibt und deren Fressfeinde dann natürlich auch nicht mehr lange. Der betonhart verdichtete Boden kann dann als Bauland genutzt werden, ohne großartige Verdichungsmaßnahmen durchführen zu müssen. Eigentlich top zu Ende gedacht… Daumen hoch…👍 Ironie : Aus

  • Immer diese dummen Fragen vom Bauleiter 🤣

  • Super doku 👌🏻👌🏻

  • In erster Linie geht es aber wieder nur um Geld und das ein fetter arsch noch fetter wird.

  • Ich verstehe nicht wieso sich das "Gerücht" seit vielen Jahren hält, das angeblich mehr Diesel bei Ernte und Betrieb verbraucht wird als Energie produziert wird. Das ist Unsinn. Eine Tonne Mais ergibt ca. 240m³ Biogas mit Heizwert 5kWh/m³. Ein Hektar bringt durchschnittlich 45t. Ergibt 54.000kWh/ha. Der Dieselverbrauch für den Anbau und Ernte von Mais liegt irgendwo bei 100l/ha, je nach Anbauverfahren. Das sind 1000kWh. Es wird also Faktor 54 mehr Energie erzeugt als verbraucht wird. Der Eigenstrombedarf einer mit Mais und Gülle betriebenen Anlage sollte irgendwo bei 2-5% liegen. Je nach Fütterungssystem und Rührwerken. Alles im Internet nachlesbar...

    • @Thomas Krug Das bezieht sich ja nur auf die Wirtschaftlichkeit und nicht auf die Energiebilanz. Die Energiebilanz bleibt gleich, egal wieviel €Cent man für die kWh bekommt. Es gibt auch wirtschaftliche Konzepte ohne EEG (Biomethan).

    • Das ist kein Unsinn das ist wahr. Energie Aufwand zu Ergebnis rechnet sich nur durch Zuschuß.

  • Eine teure Brueckentechnolgie, finanziert durch die EEG Umlage. Wenn die Auslaeuft, schalten viele die Anlagen ab: www.mdr.de/nachrichten/deutschland/politik/warum-immer-mehr-biogasanlagen-abgeschaltet-werden-100.html Edit: EEG finanziertes Biogas wurde auch vom Bundesrechnungshof kritisiert, weil es den Strompreis hoch treibt und somit Deutschland weniger Wettbewerbsfaehig ist www.agrarheute.com/energie/energiewende-kritik-teuer-stromversorgung-gefaehrdet-579908

  • Bauleiter mit weissem Hemd?! Bin selber Bauleiter und mit Hemd auf die Baustelle kähme mir nicht in den sinn. Sojwird man doch nicht ernst genommen

  • Wen triggert es noch, wie alle Montage falsch aussprechen?

  • mich regt die "Mongtiererei" ein bischen auf

  • und der legomeister unterschreibt bei dieser gasanlage oder welcher meister macht das

  • das ist kein legosystem du depp ,das sind pe elektro schweissmuffen

  • Ah ja der Mais wird 6 Wochen lang Verdichtet. :)

  • „Eine der größten“ ahahhaha das ist ein Witz

  • wie würde sich hanf statt mais eignen? das ist doch bestimmt mindestens genauso wertig in biogasanlagen! Bei mais muss man dazu sagen, das es genmanipulierter mais ist, der keine kolben bildet und extra für die biogasanlage gezüchtet wird. bei hanf könnte man die blüten ernten. nur dann ist er wahrscheinlich zu verholzt^^

    • @Patrick D kann schon sein das es zuckerhirse war, hab ich vorher noch nie gesehen und war nur für die biogasanlage....... ich hab echt schon viel auf feldern gesehen.

    • @-- Moin Das wird Zuckerhirse gewesen sein, diese sieht dem Mais ähnlich und hat keine Kolben sie lagert die Energie in der ganzen Pflanze ein. Zuckerhirse wird auch Teilweise in Biogasanlagen verwendet hat aber eine nicht ganz so hohe Energiedichte per Hektar wie Mais. Wenn die Körner im Kolben alle bei der Ernte vernünftig kaputt gemacht worden sind ist die Unwandlung von Stärke zu Energie für die Bakterien eigendlich ziemlich schnell. Mais ohne Kolben ist mir eigenlich nicht bekannt, ich wüsste auch nicht welchen Vorteil das hätte, da er so einfach nur grüne Masse ohne sonderlich viel Energie ist.

    • @Patrick D ich hab mal ein feld mit maisfeld ohne kolben am mais gesehen. bin da jeden tag lang mit fahrrad und manchmal isst man ja jungmais. heimlich :) hab immer gewartet, kam nie welcher. dann wurde mir erklärt das ist der mais für die biogasanlage, der ist effizenter und die kolben brauchen zu lange um die energie frei zu geben....... stell dir mal hanf ohne blüten vor :) ist doch auch voll fake

    • Moin Genmanipulierter Mais darf in Deutschland nicht angebaut werden auch nicht für Biogasnutzung, das ist ganz normaler Silomais welcher ganz normale Kolben bildet ( im Kolben stecken 2/3 der Stärke/Energie) und sich als Energiemais eignet!

  • Maisfelder anbauen, um daraus Treibstoff herzustellen, welcher CO₂ bei der Verbrennung freisetzt, ist an Idiotie nicht zu überbieten. Stattdessen könnte man auf die Fläche Solarkraftwerke stellen, die vielfach effizienter wären. Die Gülle der Bauern muss durch Reduzierung der Viehwirtschaft ohnehin verringert werden. Diese Gülle sollte genau wie menschliches Abwasser den Klärwerken zu den gleichen Konditionen zugeführt werden. Gülle auf Äcker kippen, und das Grundwasser verseuchen ist die größte Umweltverschmutzung, die wir haben.

  • Eine Energiebilanz wäre interessant gewesen. Also gewonnene Energie minus Treibstoff auf dem Feld minus Transport und Förderenergie.

    • Es wird Faktor 54 mehr Energie produziert als vorher benötigt. Google ist dein Freund.

  • Montieren nicht monkkkkkkkktieren:)) ansonsten super

    • wollte ich auch schon anmerken :-D

  • Bitte korrigiert mich falls ich wo falsch liege: Ich finde Biogasanlagen zwar besser als Kohle oder Ölkraftwerke. Ich würde aber ehrlich gesagt selbst neugebaute Kleinwasserkraftwerke als Ökologischer bezeichnen. 1. Biogas ist nichts anderes als Raubbau am Boden. Selbst wenn man nur "Abfall" wie Stroh nimmt, fehlt die Biomasse den Boden. Und Gülle kann kein festes Substrat ersetzen. Das bedeutet nicht nur, dass das sowieso schon geschwächte Bodenleben nicht nur durch Pflügen, sondern auch noch durch Nahrungsentzug ausgelöscht wird. Über kurz oder lang wird der "Abfall" als Dauerhumus fehlen. Auch Holz "Abfall" zu verbrennen verursacht dieses Problem. Beides führt zu einem Abbau des CO2-Speicher Boden. 2. Eine Maiskultur ist halt nun mal eine Maiskultur. Von Natur aus nicht ökologisch, und bietet auch keinen Lebensraum für gefährdete Pflanzen/Tiere. 3. Energetisch gesehen ist es ein Wahnsinn. Zuerst Pflügen wir mit immensen Energiebedarf (meines WIssens nach mit 99% Diesel) den Boden. Danach sähen wir noch einmal mit Diesel das Feld an. Das Feld benötigt zumeist Kunstdünger, welcher energieintensiv hergestellt werden muss (um zum Teil als Lachgas wieder die Erde aufzuheizen). Dann wird das Feld wieder mit Diesel geerntet, und der Mais wieder mit Diesel zum Silo gebracht, wo er mit Diesel verdichtet wird. Wenn er vergoren ist, wird er mit Diesel in den Bunker geworfen, um mit den geringen Wirkungsgrad Gas herzustellen, welches zu einem Drittel zu Strom und zwei drittel Wärme (welche wieder für den Prozess benötigt wird) umgewandelt wird. Was bedeutet das? Ich will ein kleines Beispiel vorrechnen (Kritik und weiterführende Infos erwünscht): Eine 500kW Biogasanlage benötigt ca 200ha. Wenn sie die 500kW durchgängig produzieren sollte, dann kann sie höchstens ca 4,4 Mio kWh (wenn man den Zahlen von biogas.fnr.de/daten-und-fakten/faustzahlen/ glauben darf 4 Mio kWh) produzieren. Hört sich viel an, oder? Eine PV-Anlage kann pro ha ca 400000 kWh erzeugen. Auf die 200ha könnte man also grob Überschlagen 80 Mio. kWh produzieren. Ganz nebenbei kann man zwischen den PV-Reihen Natur gedeihen lassen, wie zum Beispiel eine Magerwiese (mittlerweile selten in Deutschland). Diese Pflanzen dienen dann als Nahrung für Insekten und auch für das Bodenleben. Das Bodenleben würde auch nicht unbedingt das Sonnenlicht benötigen. Man könnte darunter also noch relativ gut Bioabfall hinstreuen, wenn man es möchte und es als notwendig betrachtet, worüber man sich streiten kann. Und wer meint, dass man unbedingt die Grundlast übers Jahr benötigt: Wenn man die 500 kW als immerwährende Grundlast benötigt, die nicht aus der PV-Anlage kommen darf, dann kann man Strom in Form von Wasserstoff speichern (Gesamtwirkungsgrad: ca 30%). Grob Überschlagen sollte man also 15 Mio kWh abzweigen können und hat damit die 500kW der BGA abgesichert. Ganz nebenbei hat man sich auch noch die Prozesswärme gespart, die man jetzt zum Beispiel im Winter zum Heizen nehmen kann. Und der Dieselverbrauch fällt auch größtenteils weg.

    • @Christian Humer 1. Was wird nicht gemacht? 3. Sehr wahrscheinlich sich von Wiesenblumen usw. Das hat aber ja jetzt auch nichts mit dem Anbau vom Mais zu tun, da die Flächen dann anderweitig für Ackerfrüchte genutzt werden würden.

    • @Skrill 1. Ja gut, wird aber nicht gemacht. Nicht alle Gräser sind hoch. Und es ist auch in Ordnung einmal im Jahr zu mähen. 2. Das wird dann wohl von der Region abhängig sein. 3. Was hat die europäische Honigbiene dann vor der Entdeckung Amerikas (und damit die Einführung des Mais) gemacht?

    • @Christian Humer Nein wir speisen auch Abwärme ins Fernwärmenetz ein und brauchen auch keine Hackschnitzelheizung oder ähnliches, da wir die Verstromung selbst betreiben und die Wärme auf dem Hof bleibt. Außerdem betreiben wir dazu sogar noch eine Holztrockung, die anders wo wieder mit erzeugter Wärme laufen würde.

    • @Christian Humer Zu 1. Wenn man nur die Körner ernten würde und die Pflanze liegen lassen würde macht das kaum einen Unterschied, da die Pflanze kaum zur Biomasse bzw. Energie beiträgt, da das meiste im Kolben gespeichert ist. Die Solaranlagen wären natürlich eine Alternative. Aber woher kommen denn dann die Rohstoffe um diese zu bauen? Und das man Wiesen zwischen den Anlagen einsät wird auch nicht funktionieren, da die Gräser zu groß werden und Schatten werfen werden. Zu 2. Bei uns wird das Maisland gar nicht mehr gepflügt. Kenne keinen mehr der das hier macht. Zu 3. Nein der Mais ist daran nicht Schuld, da zu der Zeit einfach nichts anderes blüht, was für die Bienen eine attraktive Alternative darstellt.

    • @Skrill Das Problem ist, dass der Kohlenstoff fehlt. Kein Kohlenstoff - kein Humus. Die Abwärme kann nur in dem Maßstab verwendet werden, da zuvor Hackschnitzel verheizt werden. Bedeutet also rechnerisch, dass die Gemeinde mit Hackschnitzel heizt.

  • Good day. Thanks

  • Beeindruckend, diese Technik! Aber sinnlos! Völliger Quatsch! Deutschland ist ein Idiotenland! Herzlichen grünroten Glückwunsch!

  • monGtage, monGtieren???

  • Genau bei dem letzten Satz. Als ob aus der Steckdose morgens Kohlestrom und abends Biogasstrom rauskommt. Natüüürlich kann man sich da entscheiden. MfG Elektriker

  • Was ich immer vermisse, bei diesen Art der Dokus, ist die Zahlen zu der Energiebilanz. Wie viel Energie wird in die Rührwerke, Verdichter, Heizung etc reingesteckt? Was ist der Energieäquivalent zu dem Produzierten Methan? Was ist mit dem CO2-Abfahl?

    • Es lohnt sich vom Aufwand ueberhaupt nicht. Sowohl die CO2-Bilanz als auch die Wirtschaftlichkeit sind miserabel. Die Wirtschaftlichkeit ist nur deswegen gegeben, weil die Kilowattstunde mit 20 Cents deutlich ueber Marktpreis abgenommen wird. Der Marktpreis an der Stromboerse Leipzig liegt im Schnitt bei 3,5 bis 4 Cents pro kWh (nicht zu verwechseln mit dem viel hoeheren Endkundenpreis). Pro kWh verursacht so eine Biogasanlage laut IPCC uebrigens zwischen 250 und 500 Gramm CO2 fuer den gesamten Lebenszyklus. Siehe "IPCC Report Energy Systems 7, Seite 539".

    • Die bgas haben im Durchschnitt an die 15% Eigenbedarf, jedoch ist das auch jahreszeitenabhängig da im Sommer weniger geheizt werden muss. Das passiert mit der Abwärme vom bhkw und ist sehr energieeffizient

    • Es wird Faktor 54 mehr Energie produziert als vorher benötigt. Google ist dein Freund.

    • @Motor Chrischi 1. Biogas ist um weiten besser als Kohle und Erdgas usw. 2. Es gibt reine Gasmotoren die keinen Diesel brauchen und die werden in ca. 75% der Bgas Weltweit verwendet.

    • @J0Bro96 kann ja nicht sein. Oder wie fahren die Zulieferer und Maschinen? Nicht mit Biogas. Und die Generatoren sind umgerüstete Dieselmotoren, die ca 10% diesel verbrauchen um das Gas zu zünden! Also rein garnicht Klimaneutral!

  • Ich kenne mich ein bisschen aus. Gebt bitte auch mal bekannt welche Energie eingesetzt wird bevor Energie abgegeben werden kann. Nur ein kleines Beispiel: ich fahre bei Landwirten mit meinem Radlader Silage fest und das auch bei Biogasanlagen . Wir haben den Dieselverbrauch an einem Tag Maisernte für alle Schlepper Radlader Häcksler ausgerechnet und kamen auf ca. 3500 Liter Diesel für alle Maschinen und das an vier Tagen. Das war nur die Ernte jetzt kommt noch der Kraftstoff für Bodenbearbeitung Sähen Gehrreste ausbringen Pflanzenschutz Düngen dazu. Es ist vielleicht auch mal interessant diese Zahlen preis zu geben. Biogas ist eine gute Sache aber nicht für solche Investoren die kein Stück Vieh besitzen weil da auch noch das wichtigste nämlich die Gülle auch noch bei gefahren werden muss und außerdem die Pachtpreise kaputt machen. Diese zwei Herren im weißen Hemd haben noch nie in die scheiße gelangt und werden es auch nie. Es wurde auch im Bericht schön gesagt es muss schnell laufen damit Kohle für die Investoren läuft. Das hat in meinen Augen nichts mit Biogas zu tun Biogas ist für mich wenn die Anlage zu 80% mit Gülle läuft und der Rest mit Gras oder Mais. Aber unser Staat will es ja so haben

    • @OK NRÜ LEIDER NICHT !!!!

    • Das ist eine einfache Rechnung: 3500l Diesel sind ca. 35000kWh Energie. Eine typische Biogasanlage (500kW elektrisch) produziert in 4 Tagen 48000kWh Strom und ca. 58000kWh nutzbare Wärme. Anders gesagt: die Diesel-Energie die für die 4 Tage Ernte verbraucht wurden produziert die Biogasanlage in ca. 32h. Klar wird auch für andere Ackerarbeiten Diesel verbraucht, aber das ist im Vergleich zur Ernte nochmal weniger.

    • @Palladium 106 Nun, bei dieser Anlage soll überwiegend Mist von Kühen vergoren werden. Damit dieses Substrat aber gärstabil bleibt und möglichst optimal ausgenutzt wird, benötigt es einen Zuschlag einer Energiepflanze, idealerweise Mais.80-90% Mist bekommen werden daher mit oberflächenvergrößerten Mais vermischt.

    • @Harm S Die Maschinen wurden größer, aber auch die Reifenbreite. Moderne, weich bereifte Maschinen sind pro Auflagefläche leichter als früher.

    • @schorse1000 Die Straßen sind auch 60 Jahre nicht verändert worden und hätten mit wachsen müssen. Telefonieren Sie noch mit einem Telefon mit Wählscheibe? Die Maschinen sind natürlich größer geworden.

  • Tolle Reportage, nur im Fazit war ich etwas verwirrt. Wir haben keine 100Jahre mehr, wir wollen 2045 CO2-Neutral sein. Das sind nach meiner Rechnung keine 25 Jahre mehr.

    • @Made in Germany Ich vermute du möchtest andeuten, dass damals mehr Pflanzen gewachsen sind? Hast du dafür auch ne wissenschaftniche Quelle oder ist das nur ne Behauptung? Es ist wissenschaftlichere Konsens dass der negative Effekt von Klimawandel den positiven Effekt von mehr CO2 beim Pflanzenwachstum überwiegt. Also mehr CO2 wird zu weniger Pflanzenwachstum führen. Auf sehr lange Sicht wird sich das dann einpegel, weil viele Menschen und Tiere verhugnern werden. Das klingt für mich aber nicht nach nem guten Plan. Zudem ist das alles egal, weil es ohnehin die internationalen Verträge gibt.

    • @micha egi die Verbrennung von fossilene kohlestoffhaltigen Brennstoffen führt zu einer anreicherung von CO2 in der Atmosphäre. Die Biomasse wird auf den selben Stand zunehmen als die Kohleflötze noch Bäume waren.

    • @Made in Germany Das Problem ist nicht die Verfügbarkeit von fossilen Brennstoffen, sonder was passiert wenn wir die alle verbrennen. Ganz zu schweigen dass wir uns vertraglich verpflichtet haben.

    • Wir haben mindestens 100 Jahre Zeit. So lange reichen die jetzt genutzten Ölquellen. Von nicht angezapften, unentdeckten und nachgelaufenen Ölquellen ganz zu schweigen. Erdöl wird es noch sehr sehr lange geben.

    • Der Witz war gut :)

  • Machen ein auf Umwelt, aber entsorgen die Plastikspäne vom anfasen nicht. Supergeil.

  • Wusste gar nicht das heutzutage noch so große Anlagen gebaut werden. Dachte die lohnen sich nicht mehr

    • @Feuerrohr183 Baubeginn Februar 2017

    • Die Dokumentation ist schon ein paar Jahre alt Denke ich.

  • Im Netz gibt es doch schon genug Mist!! 😂🤣

  • Wie beim NDR schon gewohnt, eine ausgewogene Reportage, die journalistisch neutral bleibt und jeden Zuschauenden seine eigene Sicht auf die Dinge entwickeln lässt. Ich fahre seit langem schon ein Erdgas-Auto mit Biogas und weiß jetzt zumindest genau, wie und wo der Kraftstoff herkommt. Bei allem persönlichen Bedauern, dass diese Übergangstechnologie mehr und mehr dem noch unreflektierten und schlecht bilanzierten Elektroauto zum Opfer fällt, beschlich mich auch hier das ungute Gefühl, dass die Gesamtbilanz gar nicht soooo bio ausfallen wird. Vom Rohstoff-Einsatz, dem Bau der Anlagen, Erntemaschinen, Transportwesen war sehr viel "Fossiles" in Betrieb, Betrieb der Anlagen und Gasaufbereitung noch gar nicht einkalkuliert. Und so dient mir diese Reportage, mich weitergehend zu informieren. Danke, NDR.

    • Danke für die Rückmeldung 🙂

  • 11:18-11:30 ergibt gar keinen Sinn 😂😂😂

    • @ChaosBaul Ach , du weißt doch was ich meinte =D XD

    • @Viken Escalation zu viel Abstand zwischen den pflanzen trocknet den boden aus? 🤨 nicht zu wenig? 🤷🏼‍♂️🤦🏼‍♂️😂😂😂

    • @Christian Schäfer 1. Höhere Oberfläche ich vielleicht schlecht gewählt, das es da zu missverständnissen kommt ist meine Schuld. Aber damit ist gemeint das mehr Pflanzen mehr Oberfläche bieten. Nicht das sie höher wachsen. 2. Nein, meine "Theorie" zur Kapilarwirkung ist nicht falsch, es sei denn der Boden wäre Sand. 3. Und was einen Boden unfruchtbar macht ist mir klar. Auch wenn ich nicht weis wie du darauf kommst. Aber wenn du dich weiterbilden möchtest zähle ich dir hier noch ein paar weitere Beispiele auf: Säure, Alkalische Flüssigkeiten, Natrium, Benzin, Sonneneinstrahlung (Temporär),l für Gewisse Pflanzenarten Erosion (Wie auf Island)

    • @Viken Escalation Wenn man Pflanzen dichter aneinander setzt, werden sie nicht größer ("Höhere Oberfläche der Blätter") sondern kleiner, in Hinsicht auf die Blattmenge. Entscheidend ist die Anzahl an Pflanzen je Fläche. Auch deine Theorie zur Kapilarwirkung ist nicht richtig. In der Doku wird gesagt, Was aber einen Boden unfruchtbar macht, ist der Verlust an Mineralien, Humus und Mikroorganismen

    • @Christian Schäfer Aber auch der Reihenabstand du Held. Dichterer Reihenstand=Höhere Oberfläche der Blätter= Mehr verdunstung. Zudem erhöht eine Dichte beflanzung den Bedarf an Wasser welcher durch die Natürliche sogwirkung der Erde dazu führt das die Erde versucht eine gleichmäßige Feuchte anzustreben. Dadurch wird wasser aus tieferen Ebenen nach oben gesogen und das führt dazu das die erde allgemein Trockener wird. Das ist 1. Jahr Gartenlandschaftsbau....... Und ich bin Koch.....

  • Der Mais wird nicht 6 Wochen fest gefahren. Der Mais wird aber 6 Wochen gegärt

  • Ein Bekannter von mir (Landwirt und Investor) wollte hier im Umkreis eine Biogasanlage aufbauen. Mit dem Angebot, insbesondere die ansässigen Schulen mit Energie zu versorgen. Die CDU hat das Projekt verhindert. Da stellen sich wohl keine weiteren Fragen. Keine Ahnung von nichts, aber Hauptsache, wir haben es verhindert. Politik in Deutschland mit ihren unzähligen Ahnungslosen, von Berlin bis in die Länder.

    • @Sebastian Vehma Naja Windkraft und Solarstrom sind halt billiger und sauberer als Biogas. Zudem ist das Heizen mit WP deutlich effizienter und meist billiger als mit Gas

    • Unglaublich.... Und dann wird nach Windrad und Co. Geschrien

  • Moin. Und immer schön den weißen Helm auf: Es könnten ja Tauben abstürzen.😂🤣. Und noch ein FRAGE an ALLE HIER DIE ES LESEN: Was ist daran Bio wenn ich vorher eine nicht grad kleine Menge Diesel verbrenne? Und was passiert mit den anlagen wenn die Förderung nach 20 Jahren ausläuft?

    • @ToRy 3 Hahaha, deine Akzeptanz gegenüber anderen Lebens/denkformen, merkste selber nä?! Nur um dein Diskussionsverbot zu umgehen, aber auch um dir adäquat zu antworten: Tatsächlich habe ich dem gezeigten Landwirt in dem Video unterstellt dass er seinen Kühen/Rindern die Hörner gewaltsam nehmen lässt, weil ich in meiner Beruflichen Laufbahn viel auf diversen Bauernhöfen unterwegs bin. Auch auf vielen konventionellen Betrieben. Ein Großteil dieser konventionellen Betriebe praktiziert die Enthornung. Warum? Um mehr lebende Tiere auf weniger Platz zu bekommen, ob jetzt durch Züchtung oder durch gewaltsame Enthornung ist mir dabei Latte, find ich scheisse! Deine richtigstellung dass es eine Züchtung sein kann ist dabei völlig legitim und kann ich so nicht nachweisen. Dass Konvis mehr Ertrag erreichen, auch da bin ich bei dir, meinerseits habe ich nie das Gegenteil behauptet. Habe lediglich gesagt dass wir mit unseren Erträgen stets zufrieden waren und das bei Humusaufbau, was infolge der Klimaerwärmung ein nicht weg zu denkender Faktor ist. Stichwort Permakultur! Villeicht hast du es schon rausgehört, nein ich lebe nicht mehr auf dem Hof, sondern in der Stadt.

    • @Lucas Amerbacher hahaha Demeter Hof, immerhin merkst du es selber :D. Dann Danke ich dir erstmal für deine Gegenargumentation das zeigt mir dass ich mal wieder recht und ihr Öko Heinis keine eigenen Argumente habt, sondern nach Überschriften lebt. Bist du nur da aufgewachsen oder lebst du noch da? Ich lebe nämlich auf einem Bio Bauernhof wir halten unsere Tiere auch artgerecht und nehmen auch mehr Geld dafür. Ich kann mich auch nicht daran erinnern dass ich in meinem vorherigen Kommentar gesagt habe dass ich für Tierquälerei bin. Ich hab lediglich deine heftigen unwahren anschuldigen widerlegt. Und übrigens wenn man Bio Ackerbau macht erntet man natürlich deutlich weniger (das zeigt dass du keine Ahnung hast). Wach einfach auf, damit tust du der Gesellschaft einen gefallen.

    • @ToRy 3 Ahhhh da sind sie ja schon die Opfer die sich beleidigt fühlen, um dann andere zu beleidigen! Ja Moin erstmal! Haste mal Kurz Google (nu nutzt sicher nicht ecosia) angeschmissen und meinst du hättest mich als Städter enttarnt, ist aber so nicht richtig. Bin auf einem Demeter Bauernhof aufgewachsen (ja die mit dem Hokuspokus, auch die, die Ihre Tiere Artgerecht behandeln und dafür gesalzene Preise nehmen, und die Ihre Fruchtfolge beachten und bei denen die Ernte auch ohne Pestizide funktioniert! Komisch wa!). Beleidige nur weiter, steck Menschen in Schubladen! Genau so kommen wir als Gesellschaft weiter! Wenn das Hirn so verdichtet ist wie der Boden ist das nicht geil!

    • @Lucas Amerbacher 1. Eine Biogas Anlage kann auch ohne Rinder betrieben werden. In diesem Video ist es nur der eine Landwirt der die Rinder hat + Biogasanlage. 2. Ob die Hörner verbrannt werden oder nicht das kann keiner von uns sagen:) nicht jedes Rind hat Hörner (kann man als Stadtmensch nicht wissen, mach dir nichts draus). 3. Es wird nicht jedes Jahr auf dem selben Feld das selbe angebaut, allerdings wird die Fruchtreihenfolge Trotzdem nicht eingehalten. Dann frag dich jetzt Mal wieso nur Mais angebaut wird? Das ist am günstig und erzeugt am meisten Strom, also bauen die Landwirte lieber Mais an als was anderes. Angenommen du hast wenig Geld die Fahr mit dem Diesel Bus ist 10000€ (realitischer Landwirtschaftspreis, wahrscheinlich noch zu wenig) günstiger als mit dem E Bus und du kannst es dir einfach nicht leisten. Womit fährst du? Aber da du ein Öko Idiot bist ist jede Diskussion mit dir vergebens da du wahrscheinlich noch nie eine Kuh oder ein Feld in der Realität gesehen hast. Einen Tipp hab ich noch: Bilde dich nach Fakten:)

    • Und wo ist Bio bei den 1200 Rindern denen schmerzhaft die Hörner verbrannt werden, damit man sie noch enger in den Stall quetschen kann? Was ist daran Bio den Tieren im Dunklen Stall nur Mais zu füttern. Wat n geiler Strom eh! Ahja und das Bisschen Antibitoika was die brauchen um zu überleben wird natürlich "streng" überwacht, iss ja klar! Und die geile Monokultur,so schön, ja weil ja auf den böden eh nichts anderes wächst, -klar wenn ich immer nur Mais anbaue wächst da irgendwann auch nichts anderes mehr da hätte ich als pflanze auch keinen Bock mehr! Verstehe den NDR nicht! Einerseits auf Biohöfe fahren unm dort eine heile Welt zu suggerieren, und dann Biogas als schick verkaufen? Da hamse auf einmal alle nen weißes Hemd an und der Investor freut sich weil er aus Scheisse Geld macht!

  • wenn niccht gerade ackerfläche für energiegewinnung gebraucht werden würde - wäre ich ein großer fan ^^

    • Es wird für eine Biogas Anlage bis zu einer gewissen Größe nicht direkt Ackerfläche benötigt da sie nur mit gülle laufen die Ackerfläche wird nur benötigt um die tiere zu ernähren

  • 20 Cent pro kWh? Und dann dürfen die auch noch einspeisen, selbst wenn gerade Wind weht und Sonne scheint, sodass der Strom schon gar nicht mehr gebraucht wird. Da hat man eine Technologie, mit der man etwas flexibler arbeiten kann und pumpt einfach nur unmengen Geld da rein. Warum schafft es eine andere Anlage mit 7 Cent pro kWh? Werden wieder mal nur manche (Erstnutzer) gefördert, damit sie schön darüber reden können, wie Reich man davon wird und alle Anderen versenken ihr Geld in diesem Schneeballsystem?

  • Ich denke aber es steckt iwie mehr dahinter ... warum wird b90grün so unglaublich gepusht in den Medien ? Ich glaube es geht nicht ums Klima oder die Umwelt sondern darum noch mehr Steuereinnahmen den eh schon extrem belasteten Bürgern aufzuzwingen und neue e mist autos zu verkaufen alles im Sinne der "Natur".... Ich denke auch die grünen bekommen viele Stimmen von den Kindern die sich noch nicht mit dem normalen alten realen Leben auseinandergesetzt haben und noch bei ihren wohlhabenden Eltern leben ... Ich verstehe diese ganze Kurzsichtigkeit nicht! Während wir in Deutschland ausgenommen werden wie eine Weihnachtsgans und auf alle Freuden des Lebens verzichten sollen verpesten die restlichen Länder den Globus....2% trägt Deutschland zum weltweiten c02 Ausstoß bei ... Was soll das ? ! Bitte geht alle wählen denn wenn das was hier von den voreingenommen Medien prophezeit wird wirklich Eintritt dann wird Deutschland innerhalb einer Legislaturperiode zu Grunde gerichtet werden ! Klimafaschisten nein danke ! 🟡⚫🔵👌

  • Die Doku wurde doch schonmal hochgeladen

    • Gerne 🤗 Grüße zurück und einen schönen freien Tag!

    • @NDR Doku haha Ohwe 😂 danke für die Info! Grüße aus Bayern 😜

    • Hier in Hamburg nennen wir den Tag heute "Donnerstag" 😉 Die Verweildauer für die Videos ist im Rundfunkstaatsvertrag geregelt, mehr dazu findest du z.B. hier: www.daserste.de/specials/ueber-uns/verweildauer-100.html

    • @NDR Doku danke für die Antwort. Ihr habt wohl kein Feiertag 😉 Aber warum gibt es eine rechtliche Zeitbeschränkung?

    • Moin! Aus rechtlichen Gründen dürfen wir die Videos nur einen bestimmten Zeitraum online lassen (in der Regel zwischen 7 Tagen und 12 Monaten). Wir eine Sendung im TV dann wiederholt (wie in diesem Fall), können wir sie auch hier wieder zur Verfügung stellen.

  • Die Absenkung von Grundwasser hat dazu geführt, dass Moore verschwunden sind. Moore haben CO2 in Torfmoos eingelagert. Jetzt betreibt man auf dürren Flächen Maisanbau um mit Biogas CO2 zu senken. Nun ist der natürlich Prozess welcher eine gesunde Natur allein hervor bringt vermarktbar gemacht worden. Lasst die Moore und Wälder in Ruhe und verbrennt Erdgas und Öl. Natürlich ist eine zweckmäßige Vergasung von Biomasse sinnvoll. Aber sobald es mehr Zuspruch bekommt ergibt sich ein zerstörender Effekt, dieser ist schon jetzt erreicht.

    • neon Methan ist auch bedeutend schädlicher als Kohlendioxid. Da wird also extensive Tierhaltung gefördert, wo man früher nur das aufs Feld brachte, was die eigenen Tiere erbrachten. Kein Wunder, das wir Überdüngung haben, somit schlechtere Wasserqualität. Woanders verhungern Menschen und wir bauen extra Lebensmittel an, um Gas daraus herzustellen.

  • Die „Biogas“ Industrie stirbt bald zusammen mit der Massentierhaltung.

    • @ToddeXXL Genau so ist es. Und wenn dann die Landwirtschaft in Deutschland komplett runter gefahren ist dreht das Ausland die Preisschraube an zu . Getreide ließe sich im Notfall binnen eines Jahres wieder selbst produzieren , aber mit der Viehhaltung fängt niemand mehr an, der sie einmal angeschafft hat.

    • Grundsätzlich wird die Landwirtschaft in Deutschland derzeit abgewickelt, da haben Sie recht. In Zukunft werden wir immer mehr Lebensmittel aus Afrika, Amerika und Asien bekommen. Dort weitete man die Tierhaltung und auch den Ackerbau in Dimensionen aus, dagegen ist Deutschland ein kleiner Klecks.

    • Ne die wird im Ausland noch größer weiter betrieben, und wir deutschen kaufen die Produkte anschließend.

  • ich hab echt angenommen, die trennen die Maiskörner vom Rest und verkaufen die und vergären nur das Grünzeug. Nahrungsmittel zur Energieerzeugung nutzen, wie der Feuerofen der Weizen verbrennen kann. Und in Afrika hungern die Leute.

    • In Afrika hungern in erster Linie Landmenschen, die meist selbst Landwirtschaft betreiben. Die Gründe sind eher eine Landwirtschaft aus vergangenen Jahrhunderten und eine nie dagewesene Bevölkerungspopulation auf diesem Kontinent. In Brasilien hungert heute niemand mehr, vor 40 Jahren herrschte dort Hunger und Brasilien war der größte Maisimporteur der Welt. Die haben die Landwirtschaft modernisiert und sind nun Exportweltmeister für Mais. Und Brasilien gehört zu den Ländern mit dem höchsten Bevölkerungswachstum. Beides ist also möglich.

    • Die Leute in Afrika hungern genauso wenn wir die Lebensmittel nicht zur Energiegewinnung nutzen würden, da sie niemand nach Afrika bringen würde.

    • Die maiskörner kannst du nicht essen das ist kein essbare mais

  • Totaler Schrott , 1. im Winter fliegt der Sand von den blanken Feldern in die Flüsse und versandet alle Kiesbetten die gebraucht werden von vielen fischen. 2. Die schwarzen Felder sind schlecht für das Klima , schwarz zieht Wärme an . 3 . Mais ist gezüchtet aus einer Grassorte also keine Natürliche Pflanze , Vögel können dank der harten Stämme nicht abheben (der Fuchs hat leichtes Spiel) Schweine Bestände explodieren 4.Leider hat man z.B in Niedersachsen eine Monokultur 5. BIOGAS aus Abfall zu bekommen mag gut aber die Mais und Gülle Mengen haben in meiner Region großen Schaden hinterlassen. Auch geil ist das die letzten Jahre überall drenage gelegt wurde und jetzt möchte der Bauer Steuergelder weil er nicht mehr genug wasser hat 😂😂😂✌

    • Mais ist weltweit das wichtigste Grundnahrungsmittel und das hat sich vor 10.000 Jahren nicht ohne Grund so entwickelt. Und in Niedersachsen ist Weizen immer noch die Hauptfrucht. Und wie Pflanzenernährung funktioniert, sollten Sie dringend nachlesen, anscheinend haben Sie das im Biounterricht nicht gelernt - bedauerlich. Ein Justus Liebig hat die Grundzüge vor 150 Jahren dazu schon aufgezeigt, ganze Schulen wurden danach benannt.

  • 16:13 Heinz Erhard lebt😳😳

  • Da macht der NDR schon eine kostenlose und positive Berichterstattung und dann bekommt die Baufirma es nicht auf die Reihe, dass alle einen Helm tragen.

  • 18:00 Es heißt Klemmbausteinsystem, wenn LEGO® das hört, gibts Abmahnung.

    • Anzeige ist raus!

    • Zumindest was die Gasleitungen betrifft, ist die Analogie sowieso verkehrt. Das ist kein "besonders einfaches" Stecksystem, das sind Gasrohre aus PE, wie sie überall im Tiefbau absoluter Standard sind - in kleineren Durchmessern bis hinein ins Haus. Die werden auch nicht "gesteckt", sondern durch Schälen des Mantels vorbereitet und mit Schweißmuffen versehen, mit deren Hilfe sie über integrierte Heizwendel und einer entsprechenden Stromquelle (Muffenschweißgerät) dauerhaft verbunden werden...

    • Sie vergleichen ja eine System fremde Technologie eines nicht konkurrierenden Unternehmens mit einem der beliebtesten Spielzeuge. Das ist kein Problem.

    • @Guy who is too paranoid to use real name warum? Was wäre denn richtig und was wäre der Vorteil?

    • Steck System! total unprofessionell !

  • 😒 Reupload. In der Beschreibung steht, dass die Anlage 2018, nach dreijähriger Bauzeit, in Betrieb geht. Zum Zeitpunkt der Dreharbeiten wurde noch gebaut. Die Doku ist leider schon mehrere Jahre alt. Es wäre schöner, zu zeigen, wie es heute in der Anlage aussieht bzw. ob sich alles so entwickelt hat, wie geplant etc.

    • @NDR Doku Erklärt mir mal warum Ihr die Filme nur bestimmte Zeit online lassen dürft? Ist das noch so eine Regelung aus „Internet ist für uns alle Neuland“ Zeiten? Ich bitte um eine Erklärung 👍

    • Moin und danke für das Feedback! Aufgrund des Rundfunkstaatsvertrag dürfen wir Videos nur einen bestimmten Zeitraum online lassen. Wir die entsprechende Sendung im TV wiederholt (wie in diesem Fall), können wir sie auch wieder hier zur Verfügung stellen.

  • Ich finde das Biogas eine super Sache ist. Aus meiner Sicht einer der nachhaltigsten Brennstoffe die es gibt. Der Co2 Ausstoß ist sehr gering und dadurch ist die Umweltschädigung durch das Gas alleine ebenfalls eher zu vernachlässigen aus heutiger Sicht. Da gibt es doch ein Haufen anderer Technologien die dort wesentlich schlimmer sind. Ich denke das Biogas uns auch in 100 Jahren noch begleiten wird und es einer der Energieträger sind die wir dann nutzen werden. Wahrscheinlich wird es eine Mischung aus Windkraft, Sonnenenergie, Biogas und Fusionsenergie sein. Fahren werden wir mit Strom aus Akkus oder mit Wasserstoff.

    • @Thomas Krug E-Auto sind eine Alternative, aber nicht die Lösung. Bei genügend Energie wird es aber Wasserstoff sein. Was am Ende auch nur ein E-Auto mit Rangeextender ist. Aber gut, Sie hätten auch in den 90ern gesagt das Internet keine Zukunft hat. Fakt ist, uns gehen die fossilen Brennstoffe aus und wir werden Alternativen brauchen.

    • @Tobias Münster Diskussion beendet.... Mit Ihnen zu diskutieren ist zwecklos. Genauso wie Leute sagen das e Autos die Zukunft sind.

    • @Thomas Krug Naja die Bauern verdienen dadurch mehr Geld. Du hörst selbst, die Rinderzucht und Milchvieh Haltung ist nicht mehr wirtschaftlich und reicht nicht mehr. Im Grunde gehen Bauern heute mit +/- Null aus der Nummer raus. Daher setzen viele auf Biogas da es eben wirtschaftlich ist im Gegensatz zur Nutztierhaltung.

    • @Tobias Münster Umwelt Verbände sind für Biogas?? ..... Es wird gefördert ja. So wie EAutos und Photovoltaik z. B. Und wo ist die Wirtschaftlichkeit?? Diskussion beendet. Hoffnungslos!!

    • @Thomas Krug Mensch super erklärt. Ich merke schon, ich habe mit einem richtigen Vollprofi zutun. Also mal so ein Denkanstoß: Wieso wird Biogas denn so sehr gefördert obwohl, wie du wohl meinst, die Herstellung so schädlich ist. Ein Haufen Umweltverbände sind für Biogas aus solchen Anlagen solange die Landwirtschaft nicht zu viele Flächen mit Mais belegt. Also ich habe da mal einen Link für dich. Darin enthält sich wissen. Ich weiß, du als Vollprofi brauchst das sicher nicht. Aber vielleicht so zur Auffrischung deiner Genialität: www.biogas.org/edcom/webfvb.nsf/id/de-klimaschutz

  • Ertrag, Ertrag, Ertrag... Und 4 Männer die sich wichtig nehmen. Ätzend.

  • Echt tolle Reportage, super informativ und gut gemacht

  • 5:50 Das ist eine ganz normale Grundwasserhaltung. Das hat nichts mit dem Regen zu tun. Das Grundwasser im Norden ist halt so hoch.

    • Hast du dem Sprecher zugehört? "Man will auch Regenwasser sammeln und nutzen". Das sammeln hat rein gar nichts mit der Absenkung zu tun.

  • Sehr gut Alternative für die Energie

  • Der Bauer hier in der Region hat sich die Birne weggeschossen weil die Biogasanlage nicht das erwirtschaftet hat was man ihm vorgeschwärmt hat. Der Schuldenberg hat ihm den Rest gegeben, tüpische Landwirtesterben, bin mal gespannt wer das in der Zukunft noch machen will.

    • Kann jeden erwischen, mit allem. "Tüpisch" ;'D

  • Das Thema hat aber auch einen nicht zu verachtenden negativen Aspekt. Landwirtschaftliche Betriebe, die auf Biogas zur Stromerzeugung setzen, sind unabhänging vom Milch- oder Fleischpreis, da sie primär ihr Geld über den Strom verdienen. Wichtig ist nur, was hinten bei den Tieren raus kommt. Damit können sie kleinere Betriebe, die sich keine Biogasanlage leisten können, mit den Milch- und Fleischpreisen unterbieten, wodurch diese kaputt gehen. Gefördert wurde diese Entwicklung durch die EEG-Umlage. Des weiteren haben Betriebe mit einer Biogasanlage meistens nicht ausreichend Flächen, um die Nahrung für die Rinder oder Schweine selber anbauen zu können. Sie müssen es aus anderen Ländern importieren. Dadurch wird quasi auch Stickstoff importiert. Das Nitrat wird auf den Äckern zu Nitrit, welches für den Menschen schädlich ist. Daher muss dies in den Wasserwerken wieder gefiltert werden, was erhebliche Kosten für die Allgemeinheit erzeugt. Also es ist nicht zwangsläufig alles ganz grün, was grün scheint.

    • @M. S. Soja wird auch laut BMEL nicht verfüttert. SojaSCHROT wird verfüttert, das fällt wie Rapsschrot oder Sonnenblumenkuchen bei der Pflanzenölproduktion an. Ja, ein wenig Soja wird angebaut in der Donauregion. Dort passt das Klima einigermaßen, die Erträge liegen aber rund 40% niedriger wie zB in Brasilien. Während wir hier rund 9to Weizen ernten, Brasilien aber nur 3to. Und die "veganen" Produkte erzeugen ebenso Reststoffe, die als Tierfutter verwertet werden. Bei "Drinks" Erzeugnissen wie Haferdrinks bleiben ~95% Reststoffe übrig, die sollten wohl besser noch zu Lebensmitteln veredelt werden - durch den Tiermagen, anstatt im Müll zu landen, wie es sich manche Kunden solcher Produkte anscheinend wünschen.

    • @ToddeXXL Soja wird laut BMEL auch verfüttert. www.bmel-statistik.de/landwirtschaft/tierhaltung/futtermittel/ Das Soja einen Boom erfährt, ist nachvollziehbar. Die veganen Produkte in den Supermärkten nehmen stark zu. Soja wird auch in Europa angebaut. Die Produkte von alpro z.B. verwenden europäisches Soja. Sehr komplex das Thema. Bin da auch kein Experte. Aber ich habe nur Kritik wiedergegeben, die nicht so leicht zu widerlegen ist. Wie beim Auto mit Cradle-to-Cradle muss auch in der Landwirtschaft und den Biogasanlage alles objektiv betrachtet werden. Es darf keinen pauschalen Freifahrtschein geben, nur weil etwas nach dem ersten Anschein lokal absolut grün erscheint.

    • @M. S. wie kommen Sie auf derartige Zahlen? Die 17% können ja alleine schon nicht stimmen, weil >90% alleine an Gras, Maissilage etc zu den Grundfuttermitteln zählen. Ich vermute mal, Sie kennen die Zusammenhänge nicht? Bei Eiweißfuttermitteln, die ja nur einen geringen Anteil ausmachen, sind werden Lücken durch importierte Erzeugnisse ausgeglichen. Der Rapsanbau wurde ja in der EU kaputt reguliert, daher ist der Anteil an Rapsschrot gesunken. Und Soja wird in Deutschland nicht verfüttert, Soja ist eine Ölpflanze die zur Verfütterung nicht geeignet ist. Deutschland importier Sojabohne für die Pflanzenölproduktion, da in unseren Breitengraden Soja nicht besonders gut wächst, wird da importiert, die Industrie benötigt das Sojaöl, welches derzeit einen absoluten Boom hinlegt und nie gekannte Rekordpreise erzielt. Auf der anderen Seite wird Brotgetreide exportiert, denn Mitteleuropa ist eine Gunstregion für Getreide.

    • @ToddeXXL "Insgesamt stammen 11,4 Millionen Tonnen Futtermittel aus dem Ausland, das entspricht 17% aller in Deutschland ver- wendeten Futtermittel. Beim verfütterten Soja müssen sogar 65% importiert werden."

    • @M. S. zu über 50% importiert Deutschland Nitrat und andere Stückstoffdünger durch Konzerne wie Yara, denn Mineraldünger ist heute leider die Hauptquelle für Stickstoff in der Landwirtschaft zur Pflanzenernährung. Stickstoff ist einer der wichtigsten Nährstoffe für die Masse an Kulturen die in Deutschland angebaut werden. Und der Futtermittelimport macht an verfütterten Futtermitteln nur rund 4% aus.

  • Wir hätten heute schon Energie im Überfluß wenn es gewollt wäre.

  • sehr gute Erfindung

  • Schöne sachliche Doku. Sehr angenehm und interessant. 👍

  • wieso heißt so eine anlage bio gas anlage wenn aber tausende lkw´s bz. tracktoren den mist herrankarren müssen? also bio ist da sicher was anderes, mittelgroße biodreckschleuderanlage verprasst 150000 bis 450000 lieter diesel im jahr und natürlich andere fossilen stoffe und und und, also wie gesagt, da ist rein garnichts bio.

    • Du wirst auch noch verstehen das fossile Rohstoffen immer gebraucht werden.

    • @Michael Hens Wer sind denn eigentlich diese "wir". Das Problem hat man immer. Oder wie kommt der Kraftstoff an die Tankstelle zum Beispiel. Zumindest gibt es mit Biogas Überlegungen, es besser machen zu wollen. Pflanzen oder von mir aus auch Mais zum Beispiel kann man auch an Tiere verfüttern, das Tier wird gemästet und die Energie gelangt dann auch zu uns. Der Weg Pflanze-Tier- bis zum Magen des Menschen ist auch eine Verschwendung an Energie. Dann kann der Mensch gleich Pflanzen fressen und spart sich den Weg der Energieverschwendung bis zum Klo. Hast du ne bessere Idee, außer meckern?

    • @12hu absolut richtig, aber hier wird uns mehr oder minder sauberes gas vorgeheuchelt usw. und das ist in meinen augen nicht richtig, vorallem das die dinger auch noch subventioniert werden und wir für die umlagen usw. zahlen dürfen.

    • Und wieviel Diesel wird in der Erdgas oder Erdöl Gewinnung verbraucht.

    • Das ist ja nur der Name was draufsteht ist halt nicht immer drinn.

  • Man man, da schlappern mir aber die Ohren, als der Moderator sagte, Norddeutschland..... Einfach mal *ufff* .....

  • Anhänger schön voll Machen daß er ausgelastet ist und in der ersten Kurve direkt Mal Ladung verlieren sehr gut da hat einer aufgepasst was lade Sicherung betrifft

  • Wenn BIo Gasanlagen mal nur mit Gülle Und Kuhmist laufen würden ohne Mais. Dann wäre so was sinvoll. Aber mit Mais Sillage ist ein meinen Augen eine BIogasanlage irgent wie fehl am Platz. Es gibt ja Fast nur noch Mais Felder. Warum auch Weizen Rogen und so anbauen, NEIN IMMER nur Mais Mais Mais

  • Nicht Hydrolyse das is was anderes sondern Vergärung wir machen das was man bei einer Kuh nicht haben will wir verpassen ihr Blähungen