Stadt. Land. Ende? Wo können wir wohnen? | Kulturjournal | NDR Doku

Am 26 Mai 2021 veröffentlicht
Das Thema Wohnen ist zum gesellschaftlichen Krisengebiet geworden - nicht nur in der Metropolenregion Hamburg. Viele Städte wachsen, aber vor allem über ihre Grenzen hinaus ins Umland. Die Folge: steigende Grundstückspreise im Speckgürtel, wobei auch der ständig größer wird. Um Kosten zu sparen, bauen immer mehr Menschen, immer weiter von der Großstadt entfernt und nehmen dabei große Distanzen in Kauf. Denn der Traum vom Eigenheim, alleinstehend im Grünen träumen viele.

Doch das Problem sind nicht nur die steigenden Kosten, sondern auch der Ressourcenverbrauch: Immer mehr und vor allem größere Flächen werden versiegelt. Und wenn das Bauland billiger ist, wird gerne größer gebaut - das verbraucht noch mehr Ressourcen und der Weg in die Stadt wird noch länger. Ökologisch ein Desaster, mit Pendlerpauschale und Baukindergeld auch noch subventioniert. Was also tun?

Ein Film von Christine Gerberding und Thorsten Mack

KOMMENTARE

  • Und Ski fährt der Herr Klimaökonom dann auch mitten in Downtown? Oder lässt sich auf den Berg teleportieren? 🤔 Sorry, aber nein: Städte sind inzwischen v.a. riesige Konsumtempel und deren ökologische Verklärung klingt für mich mehr als hohl.

  • Verstehe ich nicht warum man dann noch Wirtschaftsflüchtlinge aufnimmt wo sollen den die amen wohnen? Und Gott sei Dank wohnt der Herr Michael Werner-Boelz in einen Einfamilienhaus und anderen will er das verbieten..... soviel dazu.... Und viel Spass bei starken Regen wenn alles mit Wohnblöcken verbaut ist....... ich wohne in einer Stadt wo dies schon ein extremes Problem ist wir wissen nicht mehr wohin mit den Wasser und wir haben Tunnelanlagen im Untergrund! Bezüglich Gernot Wagner... er hat dort wo die Waschmaschine steht 4 Paar Ski stehen..... ach nee also Skilifte darf man bauen und auch dort hin Fahren..... das verbraucht ja kein CO2..... ich kann solche Heuchler echt nicht mehr hören....

  • Ich bin froh mit dem eigenen Haus auf dem Lande zu wohnen. Mein Arbeitsweg ist nicht weit und viel ist mit den Rad zu erreichen. Meine Kinder sind sehr glücklich und hauptsächlich draußen. Durch den Freiraum war Corona kein Thema für uns. Dadurch sind mein Mann und ich ausgeglichen und leben unseren Traum. Wir bauen unser eigenes Gemüse an und verkochen es.

  • In einer Stadt könnte ich niemals meine Anlage voll ausfahren, das ist schon das KO. Kriterium nicht in die Stadt zu ziehen. Dazu Nachbarn, die Tür an Tür wohnen, nee da würde ich durchdrehen.

  • Ich will nur kurz einwerfen das ein Haus knapp 1000-1200qm Boden verbraucht. Damit lassen sich knapp 4 Veganer oder 2 Vegetarier oder ein halber Deutscher ernähren. Wir Deutschen brauchen für Nahrung ca 25 mio Hektar Ackerland 15 mio haben wir in Deutschland zur Verfügung. Jeder versiegelte qm macht uns abhängiger vom Ausland und ist indirekt für das abholzen von Regenwald verantwortlich. In Krisenzeiten stellt das ein massives Problem da 🤔

  • Ja Freiheit ist auf's Land ziehen und sich für das Eigenheim erstmal 20-30 Jahre zu verschulden!

    • Und jeden Tag 1-2h im Auto verbringen weil Pendeln soooo toll ist man fährt ja gerne nach Hause

  • Richtig geil der Klimaökonom😂 Ich hab ja keine Waschmaschine. Ich geh anderthalb Minuten zur Wäscherei. Da wo meine Waschmaschine stehen würde steht meine Skiausrüstung. Da fliegt man dann mal schön in die Berge von dem Geld was man bei der Waschmaschine gespart hat. Alter Vadder da ist mir fast der Kaviar ausm Mund gefallen vor lachen. Der muss sich seine 1500$ im Monat bestimmt gut einteilen 🤪

  • Niemals wieder würde ich aufs platte Land ziehen. Bin in einem winzigen, niederbayerischen Kaff aufgewachsen. Nach 17 Jahren zumindest in eine Ministadt gezogen. Nein danke; nie wieder. Die Frau von der FDP lebt leider in einer Utopie. Für Einfamilienhäuser ist einfach kein Platz. Willkommen in 2021-

  • Die Diskussion hat kein Richtig und kein Falsch! In der Stadt zu wohnen hat Vorzüge. Jedoch gerade die Großstadt als ökologischen Bringer darzustellen ist schon irrwitzig! In Peking und Co sind man die Sonne nicht wegen des Smogs! Wer da wegen seines Cappuccino für 7€50 und einer Wäscherei, die im übrigen, wenn man damit die eigene Waschmaschine ersetzen will, mega teuer ist! - wenn es einem das wert ist... dann rein ins Gewühl! Das Thema Arbeit hat sich gerade in 365 Tagen revolutioniert. Den Rang verliert die Stadt. Ich sehe eher die Renaissance des Landes! Die Stärke Deutschlands ist doch der berühmte Mittelstand (so wie die Baufirma im Beitrag) und die Dezentralität! Nicht wie in England, wo 25% der Bevölkerung in einer Stadt leben. Dorf 2.0. Internet. ÖVPs. Bessere Mobilität. Und ein so schönes Zuhause, dass alle da bleiben wollen und nicht nach Malle müssen. Das ist Lebenswert. Die Platznot ist doch nur künstlich. Die deutsche Bevölkerung sinkt! Wie kann da Platznot herrschen?! Nur wenn alle am selben Ort leben wollen, dann passiert eben, das Platz knapp und teuer wird. Gerade Hamburg! Umgeben von Natur Pur. Schleswig, MeckPomm und NDS... die ländlichsten Bundesländer.... Umdenken !

  • Was finden so viele Menschen eigentlich so schön daran in den großen Metropolen zu Wohnen? Das ist doch nicht schön. Und warum wollen 100.000de Menschen in die riesigen Städte ziehen, anstatt in die kleineren Städte? Es gibt doch andere Möglichkeiten. Verstehe ich nicht, kleine Städte haben doch viele vorteile, und die großen Metropolen sind doch nicht Schön entspannend. Wenn ich die schon sehe... Wie eklig grausam unschön und unromantisch. Und wie viel Wald für so eine riesige Stadt gefällt wurde. Die ganze Natur einfach platt und kaputt gemacht. Und das ist doch nicht gesund dort zu Wohnen. Und in Städte trocknen die ganzen Bäume aus. Und die großen Metropolen sind schuld am Klimawandel. Und die Bäume und Wäldern dort verrecken am vielen Schadstoff.

  • Wie wohlwollend der Grüne hofiert wird...

  • Gernots Ideen klingen toll. In der Realität gibt es aber zu viele unsoziale Menschen mit denen man nicht dicht zusammenleben kann und will wegen Lautstärke und Verhalten. Das klappt nur mit gebildeten Akademikern wie in der Doku.

    • Also diese Mentalität jeden Tag zwei Kaffee auf der Straße zu kaufen ist der Wegbereiter für Altesarmut :D

  • Das ganze betrifft mich zum Glück nicht! Ich bin mittlerweile auf dem Land sesshaft und glücklich geworden, aber was auf dem Immobilienmarkt in den Städten abgeht ist Teilweise einfach nur noch IRRE. Meine Eltern haben vor 30 Jahren am Stadtrand von Köln ihr Einfamilienhaus gebaut (Als normal Verdiener ging das damals noch). Als vor 2 Jahren das Darlehen abbezahlt war, haben Sie mit großem Gewinn verkauft. Mein ehemaliges Elternhaus habe ich letztens auf einer Immobilienanzeige in Internet gesehen, wurde renoviert und nochmal für das Doppelte inseriert (und wahrscheinlich auch für den Preis verkauft, da bin ich mir allerdings nicht sicher). Allen Suchenden wünsche ich viel Erfolg und starke Nerven!

  • Da würde ich eher bei Wind und Wetter in einer Hängematte im Wald schlafen, als in einer Wohnung in der Stadt, wo ich NIEMALS Ruhe und Erholung finden werde. Ich hasse die Stadt. Punkt.

    • Hindert Sie ja niemand dran... Warum denn diese Aggressivität?

  • Sķi ganz wichtig .Da muss er auch hin und hoffentlich kein Kunst Schnee.

  • Die Leute wollen immer was sie nicht kriegen können. Zuerst war es die Stadt, jetzt ist es das Land...

    • Das ist halt das Problem der Masse. Wenn es viele machen, dann ist es im Trend.

  • Amerikanischer clown

  • Brauche dringend eigenes Haus, in den Städten sind mir zu viele Nachbarn nur noch Assis

    • Dann wohnst du wohl in den falschen Vierteln...

    • ja vor allem Coviddioten und ignoranten!:D plus Querdenker dann Liber au´s Land und Autag sofern es geht Leben!

  • Die Schriftart mit den kleinen Anfangsbuchstaben sieht sehr unästhetisch aus (meine Meinung).

  • Ich fänd es besser wenn man dafür sorgt, dass eben nicht so viele aus beruflichen Gründen in der Stadt oder im Speckgürtel wohnen müssten. Der Wohnraum hier ist selbst mit überdurchschnittlichem Einkommen kaum finanzierbar.

  • 2:35 Das neue Ghetto in 20 Jahren.. Hamburg Nord... danke Rot Grün

  • Wir brauchen mehr Lebensrau.... Sorry, meine Schuld 🤣

  • Wenn der Boden knapper wird, dann muss man in die Höhe bauen. Irgendwann stehen überall Häuser und keine Feld ist mehr verfügbar, wo Lebensmittel angebaut werden. Deutschland kann sich irgendwann nicht mehr selbst versorgen und ist nur noch auf Importe angewiesen. Wer auf Land zieht muss wieder pendeln und dann? Allerdings sollen alle in die Stadt ziehen, um Wohnraum effektiv zu wohnen? Was ist mit den Dörfern, die dann wirklich entvölkert werden. Es kann sich eh nur noch ein Haus auf dem Land leisten, der reich ist.

    • @Alfred Zuckermayr Nein, das Problem ist die Verteilung.

    • Das was sie prophezeien passiert wenn jeder Einfamilienhäuser baut.^

    • Wer glaubt, dass Deutschland sich selbst versorgen kann, wohnt aber auch aufm Baum...

    • @buja kasha Das sähe wohl anders aus, würden riesige Flächen in Norddeutschland nicht zur Biogas- und Fleischproduktion herhalten...

    • @buja kasha Könnten wir Locker doch wir verschicken das meiste ins Ausland weil es mehr Profit bringt.

  • Freiheit oder Ideologie man hat die Wahl.

  • 12:40 An Wochenenden und Abenden können die Kinder auf der Straße in der Stadt spielen .... ??? In unserem Dorf können die Kinder IMMER auf der Straße spielen.

    • @EnjoyFirefighting - International Emergency Response Videos Fühle mich in der Stadt auf Nebenstraßen definitiv sicherer als auf dem Land. In der Stadt sind Verkehrsmittel (außer auf Hauptstraßen) incl. Fußverkehr viel gleichberechtigter als auf dem Land...

    • in unserem Dorf definitiv nicht, nichtmal auf den Seitenstraßen; dagegen ging es bei uns in der Großstadt bei uns im Viertel immer

  • Die Frau weiß nicht wovon sie spricht, sie ist ein stadtmensch

  • Wir sagt der Hörhan immer? Haus in der Pampa; größter Fehler der Mittelschicht.

  • Ich mein Platztechnisch ist es die einzige effiziente Lösung Mehrfamilienhäuser zu Bauen. Aber das Leben in der Stadt ist für mich einfach kein Lebensideal. Vor allem zu den aktuellen Preisen zur Miete...

  • In so einem blok würde ich Nichteinmal für Geld wohnen Ich meine wer kann dann noch in Unterhose die post holen oder saufen bis es wieder hell wird ? Muss sein wie im Krankenhaus

    • Da sie ihre Nachbarn in der Stadt nie sehen oder gar nicht kennen, können sie auch besoffen in Unterhose (eher besoffen als nüchtern) Post holen. Auf dem Dorf weiß es nach spätestens fünf Minuten jeder per Whatsapp und sie sind ein halbes Jahr Gesprächsthema No. 1 bis jemand jemanden mit jemandem betrügt oder besoffen nen Auto gegen einen Baum setzt...

    • Cool...😁

  • Ich kann mir nur gut vorstellen, dass viele dieser neuen modernen Häuserblöcke zu Schandflecken verkommen wie viele Häuserblöcke und Projekte zuvor. Man schaue sich nur einige der Plattenbauten in Berlin an.... Vielleicht nicht unbedingt in den nächsten Jahren doch denke ich wenn jemand stattdessen ein Eigenheim gebaut hat sich doch stärker um den Erhalt kümmert.

  • Da sieht man den nächsten Brennpunkt in Hamburg enstehen. Viel Glück, da lobe ich mir das Leben auf dem Land weit weg von diesen Moloch.

  • Ist in Zeiten von Corona und die moeglichkeit fuer Home Office zuhause (woimmer das auch ist) das immer so wichtig? Wenn moeglich, so weit wie moeglich von der Stadt, das Landleben ist dann doch zu bevorzugen!

  • Ich dachte die Einwohnerzahl in Deutschland sinkt?

    • Wenn alle am selben Ort leben wollen, wird’s halt teuer und knapp. Siehe Sylt. Fahr nach Borkum. Da zahlst du ein 10tel

    • Wäre sie auch wenn die Politik die letzten Jahrzehnte eine andere Politik gemacht hätte, aber ein Land ohne Grenzen wird nie weniger Menschen haben.

    • Zuzug in der Stadt und steigernde qm pro kopf sind gründe.

  • Wir sind kürzlich weg aus der Innenstadt gezogen, weil wir es dort nicht mehr ausgehalten haben. Permanent Krach, Lieferverkehr, rauschende Klimaanlagen rund um die Uhr und früh um 5 knallt der Bäckerlaster seine Paletten aufs Pflaster. So lebt man nicht gesund.

  • Herr Wagner redet Unsinn...er muss erst mal erwachsen werden.

    • Ich hoffe er ist nach New York gesegelt und besucht nicht zu oft Deutschland. Sonst ist sein Fußabdruck für n Arsch und schlechter als das eines Holzhausbesitzers.

    • Wo sind denn die Argumente, dass er Unsinn redet? Aus rationaler Perspektive hat er jedenfalls Recht, externalisierte Kosten/Folgen für Hausbau (und natürlich auch viele andere Bereiche) sollten wieder internalisiert werden - das kostet halt, aber wäre gerecht. Nur weil es in der Vergangenheit erlaubt war, heißt dies nicht, dass die Vorgehensweise eine sinnvolle bzw. umweltverträgliche war...das hat auch nichts mit Verboten zu tun, sondern eher der Einhaltung der wirklichen Freiheit: Es steht niemandem das Recht zu, andere in ihrer Freiheit einzuschränken & wenn ich CO2 produziere möchte, dann gleiche ich es entweder aus oder verzichte auf den CO2-Ausstoß....um eben nicht andere mit dem Klimawandel einzuschränken.

  • 7:12 Der Flächenverbrauch in der Stadt ist noch niedriger, wenn man es auf die Grundfläche umrechnet. Ich wohne in einem Haus mit ca. 110 m² Grundfläche, aber dafür 8 Wohnungen. Also 12,5 m² pro Haushalt.

    • @Christian B. Höher bauen ist nicht gleich geringerer Flächenverbrauch. Wenn weiterhin Wert auf ausreichend Tageslicht gelegt wird, müssen bei höheren Gebäuden die Abstandsflächen vergrößert werden. Daraus ergibt sich dann, dass sich die Bebauungsdichte wiederum verringert. Gebäudehöhen von 21 m (wie bereit im antiken Rom) sind in vielerlei Hinsicht am effizientesten. Angefangen vom menschlichen Maß, über dem Brandschutz bis hin zur angemessenen Flächenverbrauch. Ich habe an sich nichts gegen Wohntürme oder Terrassenhäuser, sie müssen nur mit Bedacht an der passenden Stelle eingesetzt werden. Sie sind nur nicht die ultimative Lösung für die Wohnungsknappheit. Sonst entstehen hier so unwirklich Städte wie in China, wo man tagsüber die Sonne nicht sieht.

    • Wenn man in der Stadt mal ordentliche Baupolitik betreiben würde (höhere Gebäude bewilligen), sogar noch niedriger.

  • Das 1.OG hat viel zu viel Schräge, ganz mies geplant, kannste nix hinstellen!!

    • gibt ja auch Bauvorschriften

    • Ziehen Sie dort auch ein oder warum jammern Sie hier so rum?! Soll doch jeder so bauen wie er es für richtig hält und glücklich macht...

  • Der Mensch ist von Natur aus eigennützig und nur begrenzt gesellschaftlich kompromissbereit. Daher wird die Idee von weniger eigenheimen in Zukunft nicht funktionieren. Irgdwann haben wir keine Ackerflächen und leben wie auf corusant von star wars 😅 leider Realität und die armen bleiben auf der Strecke wenn mal wieder die immobilenblase platzt und nächste börsencrash kommt

  • 11:05 er redet von ökologischen Folgekosten, die die Einfamilienhäuser verursachen, aber all die Dienstleistungen, wie Wäsche waschen und Kaffee kochen, die er in Anspruch nimmt wären nicht möglich, wenn nicht die Betriebskosten auf dem Buckel der schlecht bezahlten Arbeiter ausgelagert würden. Würde er die tatsächlichen Kosten zahlen müssen, die diese Dienstleistungen verursachen, dann müsste er sich doch wieder eine Waschmaschine und einen Kaffeeautomaten kaufen. Natürlich ist es effeizient, wenn die hispanische Dame an der Ecke für die ganze Nachbarschaft Kaffee kocht, aber das geht nur weil sie scheiße bezahlt wird.

    • @F w. Richtig, deshalb leben und leben lassen und als armer Stadtschlucker der sein Geld für teuren Kaffee ausgibt nicht rumheulen, dass ich in einem Haus lebe und Ruhe genieße

    • @ReisenUndSo das Kaffee Problem habe ich erwähnt, auch wenn es hier guten Kaffee gibt u.a Fairtrade oder andere Siegel. Klar fallen Ressourcen an aber er benutzt einen Mehrweg becher.... Wenn man deiner Logik folgt kann man alles schlecht reden bzw müsste nackt auf einer Weide sein und gras essen...

    • @F w. wo kommt denn der Kaffee her? Sicherlich nicht von gut bezahlten Bauern. Allein die Verschwendung an Ressourcen für seinen Becher. Das ist einfach ein dummschwätzer

    • So ein Bullshit. Wenn du 4 $ für einen Kaffee bezahlst, dessen Zutaten wenige Cent kosten... da darf halt kein Konzern zwischen hängen, der abartige Profite abwerfen und gleichzeitig einen Wasserkopf finanzieren soll.

    • Naja die Kellnerin oder Wäscherin wird halbwegs gut bezahlt, wie es genau in NY ist kp. Problem ist eher die Herstellung/Ernte des Kaffee und die ist bei beiden schlecht. Auch der Bau der Geräte (in China) fällt wohl mehr negativ ist gewicht.

  • Wenn die Vorstädter in die Stadt zurückkehren, verdrängen sie massiv die berühmten AAA, wobei ein A ja schon fast biologisch erledigt ist. Dann wird dann wieder geschrien "Gentrifizierung!!!". Und beiden AA werden immer weiter in die dann zu ergänzenden schon jetzt hochproblematischen Trabantenstädte bzw. Banlieus abgedrängt.

  • Ich würde niemals freiwillig mein Landleben aufgeben. Wir Menschen brauchen die Natur, weil wir Teil davon sind. Hier ist es nachts still und nur hier kommt man wirklich zur Ruhe.

    • @Christian B. Ist nicht wahrscheinlich, sondern ist es sogar.

    • Ich wohne in Prenzlauer Berg.... Schallisolierte Fenster, da habe ich auch meine Ruhe ;) (und muss nicht auf moderne Cafés, vielfältige Restaurants etc. verzichten). Aber jeder hat eben seine eigene Priorität. Was mich stört, ist wenn Leute sagen nur das Landleben sei das einzig wahre. Durch lange Wege, die man mit dem Auto zurücklegen muss, ineffizientes Heizen durch eine Vielzahl von Einfamilienhäusern (zzgl. Flächenverbrauch durch individuelle EInfahrten, nur 1-2 Stockwerke) etc. ist die Ökobilanz vom Landleben deutlich schlechter als in der Stadt.... Für das Individuum ist es natürlich schöner, mit eigenem Garten etc. Aber für die Gesellschaft deutlich schlechter. Man könnte fast einen Gewissen Egoismus unterstellen

    • Ich wohne in einem innerstädtischen Wohngebiet neben einem Bürgerpark. Es ist nachts sehr wohl durch Dreifachverglasung ruhig. Vielleicht möchte ich aber später auch die Annehmlichkeiten des Landes denen der Stadt vorziehen (Garten, Schwimmteich, Gartenbau). Von Natur wage ich ob der Agrarflächen allerdings nicht zu sprechen...

    • Bei mir am Stadtrand ist auch die ruhe. Kann vom Fenster mais wachsne sehen

    • @guffaw das ist nur eine sache des begriffs und hat nix mit deinem argument zu tun aber : natur -> alles was ausdrücklich nicht durch den menschen entstanden ist, kultur -> alles was durch den menschen entstanden ist formt man natur also um um mit ihr zu leben schafft man kulturland

  • Man darf aber auch nicht vergessen: Stadt bedeutet eben NICHT gleich Enge, Betonklotz, kein Freiraum usw. Ich bin in der Großstadt aufgewachsen, in unmittelbarer Nähe zum Zentrum hatte unser Viertel mehr dörflichen Charakter und mehr Lebensqualität als das tatsächliche Dorf, in welchem ich jetzt lebe. Jetzt aufm Dorf reinste Betonlandschaft zwischen den Häusern, ungeschützt Parkplätze und v.a. viel Park-/Rangier-/Zufahrtsfläche. Damals in der Großstadt: Tiefgarage, grüner Innenhof, riesiger Privatpark eines anderen Grundstücks auf der anderen Seite aber so, dass wir von den 20 bis 30 Meter hohen Bäumen auch was hatten. Das war deutlich mehr Natur, als ich jetzt aufm Land habe. Auch war es sicherer: 30er Zone ohne Durchgangsstraße in der Stadt im Vergleich zu Hauptstraße mit 50 km/h aufm Dorf. In der Stadt: kein Lärm von Autobahn, Flughafen oder Eisenbahn, aufm Dorf Lärm von allen drei, Autobahn, Eisenbahn UND Flughafen.

  • Schon lustig. Die Einwohnerzahl von Deutland liegt doch immer was über 80 Millionen. Seit über 10 Jahren entstehen überall Neubaugebiete mit immer kleiner werdenden Grundstücken und auch größeren Mehrfamilieneinheiten. Gleichzeitig heißt es wir haben immer weniger Kinder (schon seit 30 Jahren), gleichzeitig stehen aber ja auch keine Wohnungen leer, geschweige denn dass die abgerissen und renaturiert werden. Schon seeehr seehr merkwürdig das. Die einzige Erklärung MEINER Beobachtungen. Die 80 oder 83 Millionen können wohl nicht mehr so ganz stimmen.

    • Open border macht es möglich und EU Osterweiterung hat auch einige mehr Menschen nach Menschen gebracht. Sind halt politische Entscheidungen.

    • @F w. Und meine Segelyacht muss auch irgendwie einen schönen Platz im Yachthafen haben, die Armen sollten etwas Rücksicht nehmen auf die Reichen und etwas zusammen rücken, dann sind wir doch alle glücklich 🧟🧟‍♂️🧟‍♀️🥶👹

    • Kannst ja mal recherchieren wie viele m2 die Menschen 1960,1990 und 2020 zum Wohnen verbraucht haben dann wirst du die Ursachen finden. Desweitern braucht auch das größere Auto oder der Wohnwagen platz. Dazu kommt noch die Zunahme von Singlehaushalten insbesondere da (im Schnitt) die arbeitswege länger werden.

    • Wir werden aufgrund des demographischen Wandels in den nächsten Jahrzehnten weniger Leute, plus gibt es freie Wohnungen und Häuser, nur meist nicht in den begehrten Städten oder in den Speckgürteln dieser.

  • Wie wichtiger als Eigenheim ist Eigentum, an sich. Ob Wohnung oder Haus.

  • In der Stadt wohnen wär auch nix für mich. Mein Großstadtfreund ist vor 7 Jahren zu mir aufs Land gezogen. Wir haben hier soviel wunderschöne Natur und 3 Seen in der nähe, nur die Touris nerven im Sommer, ansonnsten ist es hier sehr ruhig und schön für uns und unsere Haustiere. Wir sind viel im Wald und am Wasser unterwegs und treffen oft niemanden. Also so ein Plattenbau in der Großstadt wäre mein Alptraum. Da ist es sicher auch mega laut wenn da 20 Kinder spielen oder irgendwelche Nachbarn meinen sie müssten ihre Musik voll aufdrehn.

    • Wohne auch auf dem Land, bin im Dorf einer von denen die am meisten krach machen. 😂😂

    • @bnthessencourrierfan weil da mehr Leute auf kleinerer Fläche leben ^^

    • Land ist schön, keine Frage. Aber warum sind alle die meinen, da sie auf den Land wohnen, in der Stadt sei es laut? :D

  • Natürlich gibt es "einfache" Lösungen also so einfach ist es auch nicht aber man könnte das man sich nicht so weit raus zieht die Gebäude einfach höher bauen

  • Wir haben 6 Jahre in einer Hauptstadt gewohnt. Noch einen Tag länger und wir hätten uns umgebracht. Aussolchen Gründen wie, Spielstraße und co.

    • @Nagilum wer will verbieten?

    • @Johannes _ Die Politik muss erst gute alternativen schaffen. Zuerst verbieten ist der denkbar schlechteste Weg.

    • @Johannes _ dafür müsste erstmal ÖPNV unabhängig vom Wochentag (auch am Wochenende und Feiertags) 24-7 laufen, und das tut er nichtmal in den Großstädten

    • Autos müssen langfristig aus den Städten verbannt werden. Stehen 90% der Zeit rum und fordern über 10% des Platzes.

    • @Miriam Maciulis das ist dann aber ein Problem mit den dortigen Nachbarn, nicht mit dem verkehrsberuhigten Bereich an sich

  • Hier eine Idee. Jeder wohnt so wie er möchte und er es bezahlen kann! Wagner meint, er hat den Heiligengral gefunden und möchte dies jetzt jedem überstülpen.

  • Das Leben in der Stadt ist nicht besser als das Landleben und das Leben auf dem Land ist nicht besser als das in der Stadt. Es kommt in erster Linie darauf an, was man selber will und in wie weit man Einschränkungen, wie z. B. weitere Wege oder weniger Platz in Kauf nehmen möchte. Das eigentliche Problem ist, dass generell am Bedarf vorbei gebaut wird. Wie viele Menschen gibt es wirklich, die sich eine 120 qm große Zweizimmerluxuswohnung leisten können und wie viele Familien gibt es, die mit vier bis fünf Personen auf nur 65 qm leben? Da steckt der Fehler. Es sollten einfach keine Bauaufträge mehr an das Luxussegment vergeben werden. Es braucht endlich eine vernünftige Stadtplanung, die alle Alters- und Einkommensgruppen berücksichtigt und Platz für Kleingartenanlagen lässt.

    • Die Idee ist gut, klassischer Gutmensch. Aber alles wird nicht gehen, Kleingärten erhalten, viele kleine Wohnungen bauen und große Wohnungen auch. Ihr wollt alle in der Stadt wohnen, also wird’s da eng. Dem kann Mann mit Planung wenig bis gar nicht entgegen wirken.

    • Viel wahres dran, nicht alles, aber viel

  • 14:10 die linke Frau hat sich nicht wirklich im Griff.

  • Einfamilienhäuser sind unsozial in Zeiten des Klimawandels und der immer knäpper werdenden Rohstoffe.

    • Menschen aus Kulturkreisen die Kinder im zweistelligen Bereich in die Welt setzen sind unsozial in Zeiten immer knapper werdender Naturflächen.

    • Freiheit oder Ideologie du hast die Wahl.

    • Mein Reden: Käfighaltung ist deutlich effektiver.

  • Gernot Wagner, Kommunist

  • 9:50 Gosh, ist der ideologisch verblendet.

    • @Menzi Muckeli Ja, er sagt, du darfst nichts haben du sollst noch mehr Steuern zahlen für die Gesellschaft weil du lebst wie ich es gerne würde weil ich ein armer Tropf bin der in einem Hochbett mit Ende 20 lebt! was ist das für ein Leben!

    • Nee, das ist der einzige hier, der wirklich etwas zu sagen hatte

  • Das große MONOPOLY geht weiter ;-)

  • 8:00 für ihn ist durch die Stadt laufen aber echt ein highlight...

  • Wie arrogant kann der Klimaökonom eigentlich sein. In NYC kann sich kein Normalverdiener mehr ne halbwegs anständige Wohnung leisten (1500 $ für 1 Zimmer) aber der Kerl verdient wahrscheinlich an die 10.000 $ und dann kann man sich auch täglich locker flockig ein schicki-micki-Käffchen für paar Dollar gönnen und in die Wäscherei zu gehen. Ich liebe das Stadtleben, aber konnte mir Mietpreise von 15€ pro m² kalt einfach nicht mehr leisten ohne mein Privatleben finanziell komplett einzuschränken. Da bleibt einem nur der Speckgürtel und selbst hier sind die Mieten in den letzten 3 Jahren enorm gestiegen.

    • @halloihrda14 als sagst du mir Menschen dürfen nicht selbstbestimmt leben?

    • @adri Hast du überhaupt den Beitrag gesehen? Es geht genau darum, dass solch eine Selbstbestimmung im Zweifel in der Zukunft nicht möglich ist bzw. aus Nachhaltigkeitsgründen eingeschränkt wird. Außerdem habe ich keinen Herrn Werner in dem Beitrag wahrgenommen, vielleicht meinst du ja Gernot Wagner?

    • @adri Die Frage ist: Wie lange können wir alle selbstbestimmt leben bis die Auswirkungen uns alle (noch deutlicher) einholen?

    • @halloihrda14 deswegen Lehnen wir die Aussagen von Herrn Werner ab. Jeder möchte anders leben. Darf ein Mensch selbstbestimmt leben?

    • Ich denke, dann hast du seine Aussage einfach nicht verstanden. Nicht jeder soll in New York wohnen, das ist weiterhin ein Privileg. Die Aussage ist vielmehr, dass viele in *irgendwelchen* Städten leben sollen. Diese können ja auch an New York angrenzen o.ä. und damit einen eigenen kleinen Kosmos darstellen.

  • 🇩🇪❤️🇩🇿

  • Das ist doch kein Leben mitten in der Stadt

    • @bnthessencourrierfan okay hab ich auf dem Land auch 5 Minuten zur Arbeit, eigen Garten vor der Tür und viel wichtiger die eigene Tiere zur Selbstversorgung

    • Doch, ist eigentlich ziemlich nice. Park direkt vor der Tür, keine zehn Minuten Fußweg zur Arbeit oder zum Einkaufsladen, Straßenbahn noch näher dran. Parkplätze sogar kostenlos... Und wer die richtige Wohnung erwischt, hat den ganzen Tag sonne, grün und eine Weitsicht (bei mir sind es im vierten Stock rund 25 Kilometer :)

    • Geschmackssache, oder?

  • Buy and HODL Shiba! It will change your life 👏🤓👍 Join SHIB-ARMY ON reddit ⚠️⚠️⚠️⚠️⚠️⚠️⚠️⚠️⚠️⚠️

  • Stadt ist Stress, Ärger, friedlose Menschen, Geldausgeben, Enge im öffentlichen Raum, Kriminalität, Menschenansammlungen, unleidliche Wohnungsnachbarn etc! Für Kinder und alte Menschen ist die Stadt der Horror! Selbst mein Hund ist unglücklich, wenn wir zu Besuch in die Stadt fahren müssen! Dieser Film beschönigt das Leben in der Stadt!

    • @Miriam Maciulis naja die kosten für Herstellung der Elektro Geräte teilt er sich mit anderen wodurch die C02 dort auch geteilt wird. Desweitern wird im Cafe oder Wäscherei eher mit Großgebinde gearbeitet, was weniger Müll bedeutet. Aber Sie haben recht wenn man was von nachhaltigkeit redet und jeden Tag ein Kaffee trinkt passt das nicht.

    • @katja gibt auch äußere Bezirke

    • Ich möchte mal den ökologischen Abdruck von Herrn Wagner errechnen, der sich jeden Tag für 8 $ einen Kaffee woanders kauft. Er macht sich frei von Co2 in dem er den Fußabdruck auf die Cafes und Wäschereine abwälzt.

    • @katja Katja ich bin in der Großstadt groß geworden und wohne jetzt aufm Dorf. Ganz ehrlich: trotz der unmittelbaren Nähe zum Zentrum/Altstadt war mein Viertel in der Großstadt mehr von dörflichem Charakter, Lebensraum usw geprägt als jetzt wo ich aufm Dorf wohne. In der Großstadt war's nen 8 Parteien Mehrfamilienhaus in 2. Reihe von der 30er Straße (keine Durchgangsstraße) aus, mit Tiefgarage, grüner Innenhof und auf der anderen Seite ein großer Privat-Park mit 20 bis 30 Meter hohen Bäumen. Jetzt aufm Dorf: 6 Parteien Mehrfamilienhaus etwas zurückgesetzt von der 50er Durchgangsstraße, keine Garage, nur Teer und Pflaster zwischen den Häusern = Park- und Rangierfläche, man schaut beiderseits in die Fenster der Nachbarhäuser und einen Park, Garten oder Grünfläche gibts hier nicht.

    • @katja ich habe sobald ich fluegge war, die Stadt verlassen und bin auf's Land gezogen, das ist nun gute 40 Jahre her; ich lebe nicht nur auf dem Lande sondern auch vom Lande, so habe ich keine dumme Fahrerei und in die nervige und laermige (alleine wegen des Verkehrs) Stadt brauche ich so gut wie nie zu fahren, und wenn, dann bin ich nach den zwei Stunden dort erschoepfter als nach 6 Stunden Gartenarbeit..... Nie wieder Stadt!!!

  • In einem Wohnblock wohnen, ich glaube ich spinne 👹🧟🧟‍♂️🧟‍♀️🥶

    • @Freiheit ja zum kotzen! Wenn ich Musik hören will tu ich das, wenn ich Party im Haus will, mach ich das! das ist doch kein Leben

    • @john udon im weiß zwar nicht was dass heißt aber danke ?!

    • @Philipp Surmann du bist mir zu grün lastig 😇😅🤭

    • @john udon OK sollte nicht böse gemeint sein😔

    • @Philipp Surmann lebe du dein Leben und ich lebe mein Leben so wie ich es will 🦧

  • Typischer grüne Politik. Die Städter sind die guten die sich einschränken und die Menschen auf den Land mit dem Einfamilienhaus sind die bösen Umweltsünder. Jeder soll mit dem Fahrrad durch die Gegend fahren und wenn man kein E auto hat dann ist man gleich ein schlechter Mensch. Eigentum ist für viele erstrebenswert und ein Stück Freiheit. Solche moralisch aufgeladenen Beiträge fördern die Polarisierung der Gesellschaft.

    • @Miriam Maciulis man kann gegen geltendes Recht verstoßen, wenn man will.

    • Und genau solche Leute (Herr Wagner) sitzen dann im 3. Stock in ihrer Wohnung und sagen, ach ist der Wolf ein tolles Tier. Den müssen wir schützen. Während wir hier auf dem Land das 10 gerissene Schaf begraben.

  • Wenn kein Platz ist sollte man lieber Stockhäuser als Einfamilienhäuser bauen.

  • Macht es euch doch einfach! Wohnt da wo ihr es euch erlauben könnt. Bitte bleibt vom Land weg, wir benötigen keine Kleinverdiener! 🤗😇 (Hab ein kleines Haus auf dem Land, leider nur 620qm Wohnfläche, 800qm Garten, incl. 2 Garagen.)

    • @Tom Seaman Interessantes Forschungsobjekt: Diese Leute, die mit Haus, Geld oder prolligem Auto meinen angeben zu müssen. Oder überhaupt es zu KÖNNEN. In Wahrheit interessiert sich nämlich niemand für diese Würstchen - sie glauben es nur. Währenddessen geht das Leben weiter, andere Menschen sind glücklich und beachten diese Looser gar nicht. Maximal sind sie halt irgendwie nervig, diese Angeber, weil sie ihren Geländewagen der nicht ins Gelände darf überall in den Weg stellen oder Defizite im Bett mit ihrem Auspuff zu kompensieren suchen. Und wenn das nicht reicht, dann schreiben sie bei DEname rein, wie sie toll sie sind. Ohjee, die Armen!

    • @Tom Seaman Sie wissen doch nichts über mich? Außer den utopischen Wohnraum den ich Ihnen zu einem Drittel unterlege, schau ich auf die anderen Position von oben auf sie herab und ergötze mich daran wie Taschengeld die Menschen verändert! Ich hoffe sie ändern ihre Sicht im Bezug auf Besitz und erfreuen sich bald am richtigen Leben

    • @Tom Seaman niemand ist neidisch auf sie

    • @LARI FARI Ach schön das du neidisch bist!

    • 800 qm Garten, 2 Garagen und 620 qm Wohnfläche haut hier auf n Kessel wie n ein Schlagzeuger. Das ist nicht lache, außer 620 qm unbrauchbare Fläche ist das Standard du Heinz

  • Ich könnte mir nie mehr vorstellen in einem Betonklotz in der Stadt zu leben! UNDENKBAR! Freiheit für Alt und Jung gibt es nur auf dem Land!

    • @Miriam Maciulis Mein Haus ist auch einhundert Jahre alt. Und es teilen sich sechs Personen. Geheizt wird mit Fernwärme, das Auto brauche ich so gut wie nie. Auf dem Land müsste ich eine viel größere Wohnfläche selbst heizen ohne, dass durch andere Wohnungen mitgeheizt wird und wegen jedem Popel das Auto bewegen...langfristig ist das EFH (wenn auch gebraucht) und Landleben deutlich energieintensiver als das Stadtleben.

    • @Miriam Maciulis Mein Häuschen ist auch schon mehr als 60 Jahre alt, nicht von mir neu gebaut, saniert von den örtlichen Handwerkern! Aber allein die Ruhe und der große Garten sind für mich das Paradies!

    • Wir haben uns vor 6 Monaten ein fast 200 Jahre altes Haus gekauft auf dem Land. Da sag noch mal einer mein Klimafußabtruck ist groß. Wie viele Häuser wurden in der Zeit schon abgerissen und neu gebaut. Reine Farce.

    • ich bin in der Großstadt groß geworden und trotz unmittelbarer Nähe zur Altstadt hatte mein dortiges Viertel mehr dörflichen Charakter und Ruhe als das Dorf wo ich jetzt aufm Land wohne. In der Großstadt: keine Durchgangsstraße, 30er Bereich, grüner Innenhof und auf der anderen Seite großer Privat-Park von einem anderen Grundstück; Jetzt aufm Dorf: kein grüner Hof, Garten oder Park, man schaut sich gegenseitig in die Fenster der Nachbarhäuser, Durchgangsstraße mit 50 km/h usw. Vom Haus an sich hat sich nicht viel verändert, zuvor in der Stadt im 8 Parteien Haus, jetzt bin ich bei 6 Parteien

  • Bitte mehr davon

  • Komm vom Land aus Brandenburg meine Eltern haben neben meinem Elternhaus noch eine hand voll Immobillien und Wohnungen in Brandenburg und mein Vater sagt immer ,,Vielleicht sind die jetzt noch nicht viel Wert aber wer weiß wie schnell die Transport Technologie mal in 40 - 50 Jahren ist,, Also man stelle sich mal vor es gibt ein Transportmittel das dich von München nach Berlin gut getaktet in 30-45 bringt, ab dann werden Immobilien wie auf dem Land in Brandenburg sehr sehr teuer weil warum in München wohnen für viel Geld wenn man auch in unter einer Stunde draußen 500km weit weg auf dem Land leben kann. Mal sehen ob das mal irgendwann so kommt

  • Der Traum des Hauses der war schon immer da bei uns beiden 🤗😇👌🏻